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Interview: Handwerk mit goldenem Boden

Die deutsche Goldschmiedin und Archäologin Barbara Armbruster ist sehr gefragt, wenn Preziosen ­vergangener Kulturen eingehend untersucht werden.

Kunst und Wissenschaft gehen nur selten Hand in Hand. Dass es möglich ist, demonstrieren Sie mit Ihrer Forschung zu prähistorischem und historischem Gold. Wie kamen Sie dazu?

Als junger Mensch absolvierte ich eine Goldschmiedelehre an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau. Privat stelle ich auch heute noch Schmuck her. Was Kunsthandwerker früherer Kulturen vollbrachten, faszinierte mich schon zu dieser Zeit. Deshalb studierte ich nach meiner Gesellen­prüfung Vor- und Frühgeschichte sowie Ethnologie an der Universität Frankfurt …

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 3/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 3/2019

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  • Quellen

Armbruster, B.: Gold technology of the ancient Scythians – gold from the Kurgan Arzhan 2, Tuva 19. ArcheoSciences, Revue d’archéométrie 33, 2009

Chugunov, K. V. et al. (Hg.): Der skythenzeitliche Fürsten­kurgan Arzan 2 in Tuva. Archäologie in Eurasien 26. Philipp von Zabern, 2010