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Sternwarte am Südpol: Astronomie am Ende der Welt

Europäische Forscher schwärmen von der klaren Sicht in der Antarktis. Ist die Eiswüste ein perfekter Standort für die Beobachtung des Himmels?
Antarktis-Station Concordia
An diesem pechschwarzen Himmel sind mehr Sterne zu sehen als an jedem anderen Ort der Erde. Doch es ist kalt – kälter als eiskalt! Die Temperatur sinkt an manchen Tagen bis auf minus achtzig Grad Celsius. Einige Astronomen, die gerade aus einer Forschungsstation heraustreten, haben sich dick vermummt. Frierend versuchen sie, eines ihrer Teleskope vom Raureif zu befreien, denn das Eis hat ausgerechnet eines von den Instrumenten blockiert, die normalerweise automatisch gesteuert werden. Jetzt muss einer der Wissenschaftler sogar seine Handschuhe ausziehen, um das Gerät wieder in Gang zu bringen. Bis die Polarnacht zu Ende geht und die Sonne wieder über den schneeweißen Horizont lugt, dauert es noch zwei Monate.

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