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Astronomie: Auf der Spur der Sterngreise

Sie sind fast so alt wie das Universum selbst. Die ersten Sterne im Kosmos sind Zeugen einer Epoche, in der die ersten schweren Elemente synthetisiert wurden und sich die Bedingungen für alle späteren Sterngenerationen für immer veränderten. Erst jetzt lüften Astrophysiker ihre Geheimnisse.
SterneLaden...
Der Hauch von Ewigkeit, den wir beim Blick in den sternübersäten Nachthimmel zu spüren glauben, ist eine gelungene Täuschung. Es gab eine Zeit, in der noch kein Stern am Himmel stand und das Universum gänzlich dunkel war. Nur allmählich, beginnend etwa einige 100 Millionen Jahre nach dem Urknall, formten sich erste Sonnen, die ihr strahlendes Licht durchs All schickten. Und erst nach einer Milliarde Jahre bildeten sich die ersten größeren Sternsysteme, die Vorläufer heutiger Galaxien.

In jener Epoche entstand das Universum, so wie wir es heute kennen, und genau darum ist diese frühe Zeit so wichtig. Glücklicherweise werden wir mittlerweile immer öfter fündig, wenn wir nach den ältesten Sternen des Kosmos suchen. Immer besser verstehen wir daher deren Entstehungsgeschichte und damit auch die der Galaxien. Die stellare Archäologie leistet aber noch mehr: Indem wir die Entstehungszeit der ältesten Sterne bestimmen, können wir sogar Untergrenzen für das Alter des Universums festlegen und weitere kosmologische Fragen beantworten...

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