Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Astronomie und Praxis: Wunder des Weltalls: Ausbrüche, Mondlandung, Farbenspiele

Sonnenprotuberanzen, Vulkanausbruch, Mondlandung, Gas- und Staubnebel, Sternentstehungsregionen
Vulkan Fuego

Unabhängig von der Dichte der beteiligten Materie sind Ausbrüche faszinierend: Seien es magmatische mit rund drei Gramm pro Kubikzentimeter oder solare mit höchstens Nanogramm pro Kubikzentimeter. Auch spielt es für die Ästhetik keine Rolle, auf welcher physikalischen Ursache das Leuchten beruht – bei Magma ist es die Schwarzkörperstrahlung, bei Plasma die Rekombination geladener Teilchen. Eine Faszination ganz anderer Art stellt sich beim Beobachten der Apollo-Landeplätze ein: Dort waren tatsächlich Menschen auf dem Mond …

Kennen Sie schon …

Sterne und Weltraum – Riesige Schwarze Löcher: Erstes enges Paar entdeckt

Neue Beobachtungen deuten auf zwei supermassereiche Schwarze Löcher hin, die sich in der aktiven Galaxie Markarian 501 eng umkreisen und möglicherweise schon in rund 100 Jahren verschmelzen werden. Unsere Autorin berichtet wie es zu dieser Entdeckung kam und was zu dieser Einschätzung führte. Darüber hinaus stellen wir die Frage, ob die Erde vom Mars aus sichtbar ist, und geben Beobachtungstipps für die seltenen gegenseitigen Bedeckungen der Galileischen Monde Jupiters, die in den kommenden Monaten zu sehen sein werden. Weitere Themen: Der 200. Todestag von Joseph Fraunhofer, sein Leben und Wirken, sowie seinen Einfluss auf die Astronomie. Und, das Observatorium Wettzell, das durch die Beobachtung entfernter Quasare zur höchst präzisen Vermessung unseres Heimatplaneten beiträgt.

Spektrum - Die Woche – Das Debakel der Rakete New Glenn

Die Explosion der Rakete New Glenn könnte das Artemis-Programm ausbremsen. Was bleibt der NASA jetzt? Außerdem in der neuen »Woche«: eine KI-inspirierte Mathesensation, Mammografie als Hinweis auf Herzerkrankung und Feynmans Restaurant-Dilemma.

Spektrum - Die Woche – Sommerwärme für den Winter

Lässt sich die Wärme des Sommers im Winter nutzen? Ja: Man speichert sie im tiefen Untergrund und nutzt sie in der kalten Jahreszeit zum Heizen. Ein solcher Wärmespeicher sorgt bereits im Deutschen Bundestag für warme Büros. Doch Forscher planen schon weit ambitionierter.

Schreiben Sie uns!

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Zuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmende sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Zuschriften können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!

Bitte erlauben Sie Javascript, um die volle Funktionalität von Spektrum.de zu erhalten.