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Ernährung: Besser Denken: Essen gegen den Stress

So steigern Sie Ihre körpereigene Serotonin­produktion – und verhindern Überlastung und Burn-out.
Gäbe es eine Olympiade für Hormone, würde Serotonin vermutlich die Goldmedaille im Zehnkampf gewinnen. Denn dieser Wohlfühlstoff bewältigt im zentralen Nervensystem unzählige Aufgaben und ist so wichtig wie kein zweites Steuerhormon im menschlichen Körper. Serotonin sorgt für gute Laune und Durchsetzungskraft, beeinflusst das Essverhalten, den Sexualtrieb sowie den Schlaf- und Wachrhythmus; und so ganz nebenbei wirkt es auch noch am Schmerz- und Temperaturempfinden mit.
Lösungen sehen statt Probleme Serotonin ist im Grunde an unserem ganzen Denken, Fühlen, Erinnern und Vorstellen beteiligt. Aus dieser Fülle von Fähigkeiten ragt eine jedoch besonders heraus: Der Glücksstoff hilft, die Stresshormone Cortisol und Adrenalin abzubauen. Das beginnt bereits morgens mit dem Aufstehen. Wenn reichlich Serotonin im Körper vorhanden ist, fängt der Tag in der Regel schon mal gut an ...

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Literaturtipp

Spitzbart, M., Kieferle, R., Tröbs, M.: Fit For­ever – Kochen. Nürnberg: Wessp 2000.
Rezeptsammlung für gesunde Naturkost­ernährung. Enthält auch ernährungsphysiologische Informationen über die Gerichte sowie die Bedeutung verschiedener Nährstoffe