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Angemerkt!: Biologie allein ist eine moralische Einbahnstraße

Neuroforscher versuchen mit bildgebenden Verfahren den »Sitz der Moral« im Gehirn sichtbar zu machen. Doch wenn wir uns in der Zwickmühle befinden, reichen naturwissenschaft­liche Methoden allein nicht aus, um zu entscheiden, was edel ist, hilfreich und gut. Denn unser innerer Kompass wird gelenkt von Natur und Kultur.
Auf der Suche nach den biologischen Wurzeln der Moral beobachten Forscher mittels funktioneller Bildgebung die Entscheidungsfindung von Probanden. Angesichts erster Befunde entsteht eine aufgeregte Kontroverse darüber, ob unser moralisches Empfinden oder sogar unser Wissen über gut und böse neurobiologisch erforscht werden können. Bedeutet dies eine Provokation für die Philosophie? …
Januar/Februar 2008

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Januar/Februar 2008

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