Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Angemerkt!: Biologie allein ist eine moralische Einbahnstraße

Neuroforscher versuchen mit bildgebenden Verfahren den »Sitz der Moral« im Gehirn sichtbar zu machen. Doch wenn wir uns in der Zwickmühle befinden, reichen naturwissenschaft­liche Methoden allein nicht aus, um zu entscheiden, was edel ist, hilfreich und gut. Denn unser innerer Kompass wird gelenkt von Natur und Kultur.
Auf der Suche nach den biologischen Wurzeln der Moral beobachten Forscher mittels funktioneller Bildgebung die Entscheidungsfindung von Probanden. Angesichts erster Befunde entsteht eine aufgeregte Kontroverse darüber, ob unser moralisches Empfinden oder sogar unser Wissen über gut und böse neurobiologisch erforscht werden können. Bedeutet dies eine Provokation für die Philosophie? …
Januar/Februar 2008

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Januar/Februar 2008

Kennen Sie schon …

33/2019

Spektrum - Die Woche – 33/2019

21/2019

Spektrum - Die Woche – 21/2019

In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Burnout, Walen und der Landwirtschaft.

Neuroprothesen - Wenn Mensch und Maschine verschmelzen

Spektrum Kompakt – Neuroprothesen - Wenn Mensch und Maschine verschmelzen

Forscher und Ärzte testen immer mehr Anwendungen für Gehirn-Computer-Schnittstellen und Neuroimplantate - und helfen so Patienten, denen sonst kaum Behandlungen zur Verfügung stehen.

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!