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Humor: Bitte recht fröhlich!

Lachen ist die beste Medizin - sagt der Volksmund. Forscher glauben: Mehr noch als den Körper stärkt es die Psyche, wenn wir die Welt von ihrer komischen Seite sehen.
Für Norman Cousins gab es kein besseres Schmerzmittel als einen Auftritt der "Blues Brothers". Der 1990 verstorbene US-Journalist und Autor litt jahrelang an Spondylarthritis, einer chronischen Entzündung der Wirbelsäulengelenke. Nichts schien seine Beschwerden ohne unangenehme Nebenwirkungen lindern zu kön­nen – außer die Gags des Komikerduos John Belushi und Dan Aykroyd. Zehn Minuten herzhaf­ten Lachens bescherten Cousins nach eigenem Bekunden rund zwei Stunden Schmerzfreiheit ...
November 2008

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist November 2008

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Literaturtipps

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Raskin, V. (Hg.): The Primer of Humor Research. DeGruyter, Berlin 2008.

Ruch, W. (Hg.): The Sense of Humor - Explorations of a Personality Characteristic. DeGruyter, Berlin 2007.

Uekermann, J. et al.: Executive Function, Mentalizing and Humor in Major Depression. In: Journal of the International Neuropsychological Society 14(1), S. 55-62, 2008.

Walter, M. et al.: Humor Therapy in Patients with Late-Life Depression or Alzheimer’s Disease: a Pilot Study. In: International Journal of Geriatric Psychiatry 22(1), S. 77-83, 2007.

Wild, B.: Humor ernst genommen. In: Nervenheilkunde 25(7), S. 562-566, 2006.