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Blaue Liste - von der Evaluation durch den Wissenschaftsrat zum eigenen senat


Vier Netzwerke von mit Steuergeldern geförderten Forschungsorganisationen überziehen Deutschland. Im Gegensatz zur Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) und zur Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), die 90 Prozent ihrer institutionellen Förderung vom Bund erhalten, und zur Max-Planck-Gesellschaft (MPG), die zwar je zur Hälfte vom Bund und den Ländern finanziert, aber vergleichsweise zentralistisch organisiert ist, versteht sich die Wissenschaftsgemeinschaft Blaue Liste (WBL) als föderales Element in der Forschungslandschaft.

Ein WBL-Institut erhält drei Achtel seiner Grundfinanzierung von dem Bundesland, in dem es beheimatet ist, ein weiteres Achtel von der Gesamtheit der Länder und die restliche Hälfte vom Bund. Inhaltlich sieht sich die Wissenschaftsgemeinschaft Blaue Liste zwischen MPG (Grundlagenforschung) und FhG (angewandte Forschung) angesiedelt: Ihre Institute betreiben grundlagenorientierte Forschung, bleiben aber nahe am Anwendungsbezug und suchen gezielt Projektpartner in der Industrie. Sie stellen technische und gesellschaftliche Innovationen bereit, beraten Politik und öffentliche Verwaltung wissenschaftlich und geben Gutachten ab.

Die jüngste der großen deutschen Forschungsorganisationen umfaßt eine bunte Mischung aus Instituten, die teils mehr als 100 Jahre alt sind, teils erst nach der Wiedervereinigung vor allem in Ostdeutschland gegründet wurden (Kasten auf Seiten 128/129). Ihre Gemeinsamkeit bestand zunächst nur in der überregionalen und gesamtstaatlichen Bedeutung ihrer Forschungen und Dienstleistungen. Erstmals 1977 wurden sie auf einer Liste aus blauem Papier aufgeführt – daher der Name. Eine 1990 gegründete lockere Arbeitsgemeinschaft Blaue Liste mündete fünf Jahre später in den eingetragenen Verein WBL, dem zur Zeit 77 der 83 Institute und Einrichtungen angehören (Spektrum der Wissenschaft, März 1993, Seite 114, und September 1996, Seite 118). In den Einrichtungen sind rund 11000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 5000 Wissenschaftler. Hinzu kommen weitere 1600 bis 1700 über Drittmittel finanzierte Mitarbeiter. Im Jahre 1996 wurden die Arbeiten aller 66 Forschungs- und 17 Serviceeinrichtungen der Blauen Liste mit rund 1,3 Milliarden Mark gefördert.

Die WBL hat nunmehr ein wissenschaftliches und politisches Profil erarbeitet. Wenn dieses Heft ausgeliefert wird, hat soeben (vom 29. bis zum 31. Oktober dieses Jahres) die Jahrestagung der Wissenschaftsgemeinschaft in Bonn weitreichende Beschlüsse verabschiedet. Im nächsten Jahr soll ein Senat gebildet werden, der globale Steuerungs- und Beratungsfunktionen wahrnimmt und die Leistungen der Institute kontinuierlich überprüft. Gleichzeitig soll die WBL in Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) umgetauft werden.


Ihre Stärke ist die Vielfalt

Die WBL versteht sich als korporativer Akteur: Sie sieht ihre Chance darin, gerade ihre Vielfalt zu nutzen und die Zusammenarbeit ihrer Institute mit Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen, mit der Wirtschaft und auf regionaler Ebene in den Vordergrund zu rücken. In einer vom Wettbewerb geprägten Forschungslandschaft will sie sich mit gemeinsamem, öffentlich wahrnehmbarem Handeln profilieren. Aus den elf Sektionen der Arbeitsgemeinschaft sind inzwischen fünf umfangreichere Sektionen geworden (siehe nebenstehenden Kasten).

Mit seinen "Leitlinien" von 1996 hat Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers die Institute der Blauen Liste in stärkeren Wettbewerb um Forschungsmittel gedrängt. Sie sollten bis zu fünf Prozent ihrer Grundfinanzierung dem Gutachterverfahren der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterwerfen: einer inhaltlichen Prüfung der Projekte mit Bewilligung oder auch Ablehnung der Mittel. Die Geschäftsstelle der DFG ist im Prinzip zu einer Begutachtung bereit, sieht sich aber mit dem Arbeitsaufwand überlastet. Die WBL dagegen war anfangs skeptisch. Sie begrüßt zwar, daß ihr im Prinzip der volle Zugang zu den Fördertöpfen der DFG eröffnet wird (der ihr bis dahin nur für Randthemen offenstand), hält jedoch die Mittelabgabe für sehr problematisch. Ein Kompromiß sieht nun vor, daß in einer auf drei Jahre begrenzten Probephase nur 2,5 Prozent der Mittel abgegeben werden. Schon das werde zu Lasten ihrer Grundlagenforschung gehen, befürchtet Günter Mateika, kaufmännischer Direktor des Instituts für Polymerforschung in Dresden, das schon heute etwa diesen Anteil seines Gesamtetats von der DFG erhält. Auch das Institut für Troposphärenforschung in Leipzig wirbt, wie sein Direktor Jost Heintzenberg betont, einen Anteil, der 2,5 Prozent seiner Grundfinanzierung entspricht, längst von der DFG ein. Viele weitere WBL-Institute befinden sich jetzt schon in der von den Leitlinien beschworenen Wettbewerbssituation, und WBL-Präsident Ingolf Hertel, Direktor des Max-Born-Instituts in Berlin, hofft sogar, daß der von der DFG eingeworbene Anteil "recht bald im Durchschnitt fünf bis zehn Prozent" betragen werde.

Die WBL will jedoch noch weiter gehen und die Organisation des Wettbewerbs künftig selbst in die Hand nehmen, etwa mit einem eigenen Förderfonds. Ähnlich wie jetzt schon in der HGF soll künftig ein Senat als eigenständiges Organ der neu zu etablierenden WGL unter anderem die Wettbewerbsfähigkeit der Institute sichern und mit der regelmäßigen Bewertung ihrer Arbeit die systematische Evaluation fortsetzen, mit der zur Zeit der Wissenschaftsrat die WBL auf das Jahr 2000 vorbereitet. Interne Qualitätsbewertungen durch die wissenschaftlichen Beiräte der Institute würden dann um externe Bewertungen durch den Senat ergänzt werden, in dem kein Angehöriger eines WBL-Instituts Stimmrecht hat.

Nach den aktuellen Vorstellungen benennt der Senat Schwerpunkte, ist aber nicht weisungsberechtigt. Er berät die WBL als stabilisierende, jedoch nicht zentrale Wissenschafts- und Finanzsteuerungsinstitution. Gleichwohl könnte er aus einem WBL-eigenen Fonds Mittel für die Projekt- und Nachwuchsförderung vergeben und Empfehlungen zu Ausschluß und Aufnahme von Instituten beschließen. Der Direktor des Instituts für Länderkunde in Leipzig, Alois Mayr, fordert außerdem für den Vorstand der WGL eine starke Stellung, ähnlich wie bei der MPG. Doch anders als bei dieser werden Institute der Blauen Liste nicht zentral unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten ausgewählt und gegründet, sondern treten jedes für sich der Gemeinschaft bei – oder auch nicht – und führen selbständig die Finanzverhandlungen mit der staatlichen Seite.

Nach diesen deutlichen Reformen und der Bildung eines ausgeprägteren Profils wird es interessant sein zu beobachten, ob die WGL in die – bisher zurückhaltende - sogenannte Allianz aufgenommen wird. Diesem informellen Gesprächskreis gehören unter anderem die Präsidenten von Wissenschaftsrat, MPG, DFG, Hochschulrektorenkonferenz, HGF und FhG an. Unabhängig davon will die künftige WGL jetzt auch Mitglied der DFG werden.


Umsetzung der Evaluationen

Welch delikate Aufgabe auf den noch zu gründenden WGL-Senat wartet, demonstrieren die gegenwärtigen Schwierigkeiten, die Empfehlungen des Wissenschaftsrats umzusetzen. Bis zum Juli dieses Jahres hatte dieser im Rahmen der Evaluation aller Blaue-Liste-Einrichtungen 31 Institute besucht und 21 Stellungnahmen verabschiedet, davon 15 positive und vier negative; zwei weitere negative Bewertungen betrafen nur den Forschungs-, nicht den Service-Sektor von Instituten.

Das blieb nicht ohne Folgen. Gegen zum Teil heftige Proteste hat die zuständige Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) beschlossen, die gemeinsame Bund-Länder-Förderung für zwei Institute zu beenden: das Institut für Kinderernährung in Dortmund und das Institut für Erdöl- und Erdgasforschung in Clausthal-Zellerfeld. Die zwei anderen ebenfalls negativ bewerteten Einrichtungen, die Abteilung Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben in Hannover und das Medizinische Institut für Umwelthygiene in Düsseldorf, haben dagegen noch eine Chance: Der Bund sowie die betroffenen Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wollen Konzepte für eine Neustrukturierung vorlegen, die das Votum des Wissenschaftsrates berücksichtigen. Darauf will die BLK noch warten.

Unklar ist die Lage beim Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen. Der Wissenschaftsrat hält an seiner negativen Bewertung fest, obwohl kurz nach dem Besuch die Leitung des Instituts gewechselt hat und die seit langem angemahnten Reformen eingeleitet worden sind. Das ist das Fallbeil bei den Evaluationen des Wissenschaftsrats: Verbesserungen, die erst hinterher kommen, haben es schwer, noch berücksichtigt zu werden.

Das Bundesforschungsministerium will das Institut nicht mehr fördern. Nach dem Besuch einer zweiten, von den zuständigen Ministerien in Bonn und Hannover eingesetzten Prüfungsgruppe kommt zunehmend die Befürchtung auf, die staatlichen Stellen wollten privaten Multimedia-Interessenten Aufgaben des Instituts übertragen. Auch die Fachinformationszentren innerhalb der Blauen Liste möchte der Bund am liebsten privatisieren.

Ein spezielles Problem sind die Wirtschaftsforschungsinstitute. In einer Stellungnahme Anfang 1996 bewertete der Wissenschaftsrat die Service-Leistungen des HWWA-Instituts für Wirtschaftsforschung Hamburg als akzeptabel; in der Forschung gebe es jedoch erhebliche Mängel. Als sich ähnliche Tendenzen auch in der Beurteilung anderer Wirtschaftsforschungsinstitute andeuteten, intervenierten offensichtlich vor der Publikation Kreise aus Wirtschaft und Politik, die auf die Gutachten dieser Institute nicht verzichten wollen. Der Wissenschaftsrat berief eine Arbeitsgruppe "Empirische Wirtschaftsforschung" ein, die im November dieses Jahres Stellung nehmen wird. Bis dahin bleibt die Frage offen, ob es besondere Kriterien für die wirtschaftswissenschaftlichen Institute geben soll.


Gute Kooperation mit Universitäten gibt den Ausschlag

Ein zentraler Punkt in der Beurteilung der WBL-Institute ist ihre wissenschaftliche Kooperation mit den Hochschulen. Vor allem für die neuen ostdeutschen Institute ist es selbstverständlich, daß sie ihre leitenden Wissenschaftler gemeinsam mit einer benachbarten Universität berufen, Doktoranden im außeruniversitären Institut, das oft besser mit Geräten ausgestattet ist, ihre Dissertation machen, Universitätsprofessoren das Potential des WBL-Instituts nutzen, die Zusammenarbeit in Sonderforschungsbereichen und Verbundprojekten mit der Wirtschaft gepflegt wird. Im Westen ist dies bis heute weniger gebräuchlich; so warf der Wissenschaftsrat dem HWWA noch im Januar 1996 vor, die Kooperation mit den benachbarten Universitäten fachlich nicht genügend ausgebaut zu haben.

Das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München, das anscheinend ebenfalls die Zusammenarbeit mit den Universitäten jahrelang verschlafen hat, schloß am 11. September einen Kooperationsvertrag mit der Universität München – allerdings, so eine ifo-Sprecherin, "nicht mit Hinblick auf den Wissenschaftsrat". Man vereinbarte gemeinsame Forschungsvorhaben, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, gemeinsame Veröffentlichungen und Fachkonferenzen sowie Praktikantenplätze für Studenten.

Da es, wie geschildert, schwierig ist, Einrichtungen aus der Blauen Liste zu streichen, fällt es angesichts der Finanzknappheit schwer, neue aufzunehmen, auch wenn das sehr gut begründet ist. Bei der Feier zum 40jährigen Bestehen des Wissenschaftsrates am 2. Oktober in Bonn hat dessen Vorsitzende Dagmar Schipanski diesen Punkt deutlich angesprochen: "Wie sich zeigt, sind wir noch nicht annähernd darauf vorbereitet, nicht nur aufzubauen, sondern auch abzubauen. Die Entwicklung einer Kultur der Schließung müssen Wissenschaft und Politik erst noch erlernen. Anreiz muß sein, mit den freiwerdenden Mitteln wissenschaftlich hochkarätigen Einrichtungen... den Eintritt in die Blaue Liste zu ermöglichen."

Auf Empfehlung des Wissenschaftsrates hat die BLK beschlossen, das Institut für Neue Materialien in Saarbrücken auf die Blaue Liste zu setzen – aber erst, wenn Mittel dafür vorhanden sind. Der Bund drängt darauf, im Vorgriff auf freiwerdende Mittel ausscheidender Institute das Berliner Elektronensynchrotron BESSY II aufzunehmen, aber die Finanzierung dieser großen und teuren Einrichtung können Berlin und die anderen Bundesländer zunächst nicht allein leisten. Trotz Empfehlung stehen des weiteren auf der Warteliste das Berliner Museum für Naturkunde – das größte naturhistorische Forschungsmuseum in Deutschland – und das Deutsche Forschungsnetz (DFN-Verein), das ein Hochgeschwindigkeits-Informationsnetz für die Wissenschaft betreibt (Spektrum der Wissenschaft, Oktober 1996, Seite 112). Zwei andere Institute befinden sich im Auf- beziehungsweise Umbau, so daß der Wissenschaftsrat sie erst am Ende seiner Evaluationsperiode 1999 noch einmal prüfen wird.

Die Auseinandersetzungen um die WBL und die Schwierigkeiten, in der vielfältigen deutschen Wissenschaftslandschaft neue Akzente zu setzen sowie Schwerpunkte und Kooperationen neu zu verteilen, spiegeln sich wider in einer neu eingerichteten Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrates, die unabhängig vom Tagesgeschäft überlegt, wie sich das deutsche Wissenschaftssystem entwickeln müßte. Sollen zum Beispiel außeruniversitäre Institute in die Hochschulen integriert werden? Das ist eine der im Zusammenhang mit der WBL am leidenschaftlichsten diskutierten Fragen. "Alles wird auf den Tisch gelegt", heißt es beim Wissenschaftsrat

Kasten: Wissenschaftgemeinschaft Blaue Liste (WBL)

Wissenschaftsgemeinschaft Blaue Liste (WBL)
Sektion A: Geisteswissenschaften und Bildungsforschung
DBM Deutsches Bergbau-Museum, Bochum
DBI Deutsches Bibliotheksinstitut, Berlin
DIEDeutsches Institut für Erwachsenenbildung, Frankfurt am Main
DIFF Deutsches Institut für Fernstudienforschung an der Universität Tübingen
DIPF Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
DSMDeutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven
HIHerder-Institut e. V., Marburg
IWFInstitut für den Wissenschaftlichen Film gGmbH, Göttingen
IdSInstitut für deutsche Sprache, Mannheim
IPN Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel
IfZInstitut für Zeitgeschichte, München
ZPIDZentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation an der Universität Trier
Sektion B: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften
ARL Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover
DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
DÜI Deutsches Übersee-Institut, Hamburg
FÖV Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer
GESISGesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e. V., Köln/Bonn/Mannheim
HWWA Institut für Wirtschaftsforschung, Hamburg
ifoInstitut für Wirtschaftsforschung e. V., München
IAMOInstitut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa, Halle an der Saale
IfLInstitut für Länderkunde e. V., Leipzig
IÖRInstitut für ökologische Raumentwicklung e. V., Dresden
IRS Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung e. V., Erkner
IfW Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, zugleich:
ZBW Zentralbibliothek der Wirtschaftswissenschaften, Kiel
IWH Institut für Wirtschaftsforschung, Halle an der Saale
RWI Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen
WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Berlin
Sektion C: Lebenswissenschaften
BNI Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg
DFA Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie, Garching
ZBL Deutsche Zentralbibliothek für Landbauwissenschaften, Bonn
DIfE Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke
DPZDeutsches Primatenzentrum GmbH, Göttingen
DFIDiabetes-Forschungsinstitut an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, Braunschweig
FBNForschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere, Dummerstorf
FKE Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund
FMP Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Berlin
FIS Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg der SNG, Frankfurt am Main
FZB Forschungszentrum Borstel, Zentrum für Medizin und Biowissenschaften
HPI Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg
IfA Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund
IMB Institut für Molekulare Biotechnologie e. V., Jena
IfN Institut für Neurobiologie, Magdeburg
IPB Institut für Pflanzenbiochemie, Halle an der Saale
IPK Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben
IZW Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin
ZFMK Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn
Sektion D: Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften
AIP Astrophysikalisches Institut Potsdam
FCH Fachinformationszentrum Chemie GmbH, Berlin
FIZ KA Fachinformationszentrum Karlsruhe, Gesellschaft für wissenschaftlich-technische Information mbH
FBHFerdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik Berlin
FZR Forschungszentrum Rossendorf e. V.
HHI Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik Berlin GmbH
IAP Institut für Atmosphärenphysik an der Universität Rostock, Kühlungsborn
IfE Institut für Erdöl- und Erdgasforschung, Clausthal-Zellerfeld
IFW Institut für Festkörper- und Werkstofforschung Dresden e. V.
IHP Institut für Halbleiterphysik GmbH, Frankfurt an der Oder
IKZInstitut für Kristallzüchtung, Berlin
INPInstitut für Niedertemperatur-Plasmaphysik e. V., Greifswald
IOM Institut für Oberflächenmodifizierung e. V., Leipzig
IPF Institut für Polymerforschung Dresden e. V.
ISAS Institut für Spektrochemie und angewandte Spektroskopie, Dortmund
KISKiepenheuer-Institut für Sonnenphysik, Freiburg
MBIMax-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Berlin
PDIPaul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Berlin
TIBUniversitätsbibliothek und Technische Informationsbibliothek, Hannover
WIAS Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik, Berlin
Sektion E: Umweltwissenschaften
ATB Institut für Agrartechnik Bornim e. V., Potsdam-Bornim
IGZ Institut für Gemüse- und Zierpflanzenanbau Großbeeren/Erfurt e. V.
IGB Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin
IfMInstitut für Meereskunde an der Universität Kiel
IOWInstitut für Ostseeforschung Warnemünde an der Universität Rostock
IfT Institut für Troposphärenforschung e. V., Leipzig
PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V., Potsdam
ZALF Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung e. V., Müncheberg
Weitere Institute der Blauen Liste ohne Mitgliedschaft in der WBL
DM Deutsches Museum, München
GNMGermanisches Nationalmuseum, Nürnberg
MIUH Medizinisches Institut für Umwelthygiene an der Universität Düsseldorf
ZBMZentralbibliothek der Medizin, Köln
RGZMRömisch-Germanisches Zentralmuseum, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte, Mainz
NLfB-GGANiedersächsisches Landesamt für Bodenforschung – Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben, Hannover



Aus: Spektrum der Wissenschaft 11 / 1997, Seite 124
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
11 / 1997

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 11 / 1997

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