Direkt zum Inhalt

Weltraumteleskope: Das eiskalte Riesenauge

Das größte Fernrohr im Weltall wird ein Europäer sein. »Herschel« späht nach unsichtbaren Wärmestrahlen, immer auf der Suche nach den kosmischen Ursprüngen.
Das Esa-Weltraumteleskop Herschel
Das größte Weltraumfernrohr ist ziemlich betagt. HST, das Hubble Space Telescope, startete vor 17 Jahren ins All, mehrmals erhielt der 2,4-Meter-Spiegel Besuch von Spaceshuttles. Den letzten Wartungsflug hat die Nasa für kommenden Sommer angesetzt. Doch Hubbles Tage als Platzhirsch im All sind gezählt. Der Esa-Satellit Herschel tritt mit seiner 3,5-Meter-Optik an, sich den Titel zu holen …

Kennen Sie schon …

Spektrum - Die Woche – Das Universum so scharf wie nie zuvor

Pannen, Verzögerungen und Mikrometeoriten – das James-Webb-Teleskop hatte es bisher nicht leicht. Doch schon seine ersten Aufnahmen sind schärfer und tiefer als alles zuvor. Außerdem widmen wir uns in dieser Ausgabe der kommenden Hitzewelle, Cannabis und der zweiten Boosterimpfung gegen Covid-19.

Spektrum - Die Woche – Chemiewaffen sind wieder eine globale Gefahr

Fachleute warnen vor der nächsten Eskalation in der Ukraine und dem Einsatz von Chemiewaffen: Kommt der Gaskrieg zurück nach Europa? Darum geht es in dieser »Woche«. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie sehr die Corona-Pandemie die medizinische Versorgung von Krebspatienten beeinträchtigt hat. (€)

Spektrum - Die Woche – Warum von manchen Impfstoffen eine zweite Dosis nötig ist

Jetzt neu: @spektrum hat das Wichtigste der Woche für Sie gebündelt. Wieso manche Impfstoffe erst nach zwei Dosen so richtig wirken und warum alles immer komplizierter wird, lesen Sie in dieser Ausgabe (€).

Schreiben Sie uns!

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Zuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmende sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Zuschriften können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!