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Das Ende der Religion?

Indem Hirnforscher nach den neuronalen Quellen des Bewusstseins fahnden, fordern sie auch die Religion heraus. Denn sollten Denken, Persönlichkeit und Gefühle rein biologisch erkärbar sein, bestünde wohl wenig berechtigte Hoffnung auf ein Weiterbestehen des Ichbewusstseins nach dem Tod. Beschert uns die Hirnforschung also die ultimative naturalistische Wende im Menschenbild? Und welche Folgen hätte das für unsere Gesellschaft? Darüber diskutieren Biologen, Philosophen und Theologen
Juni 2006

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Juni 2006

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