Direkt zum Inhalt

Tutanchamun: Tutanchamuns Schätzchen

Über 90 Jahre lang waren Goldbleche aus dem Grab des Pharao nahezu vergessen. Nun haben Forscher die Kunstwerke untersucht und die Bilderwelt eines kosmopolitischen Königtums aufgespürt.

Es war ein einmaliger Glücksfall für die Archäologie, als der englische Ägyptologe Howard Carter im November 1922 das Grab von Pharao Tutanchamun entdeckte. Prächtig waren die Schätze, der goldene Sarkophag, der vergoldete Thron, die goldene Totenmaske, die Streit­wagen und all die anderen Schmuckstücke im fast unversehrten Königsgrab. Die Archäologen konnten eine praktisch komplette Grabausstattung der 18. Dynastie (zirka 1550–1300 v. Chr.) bergen …

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 3/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 3/2019

Kennen Sie schon …

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 1/2019

Spektrum der Wissenschaft – Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 1/2019: Mythos Alexander der Große

Visionär, Halbgott und Pragmatiker - Perser: Ihre ausgefeilte Organisation spielte Alexander in die Hände • Babylon: Zwischen Befreiung und Besatzung • Diadochenkriege: Der lange Kampf um Alexanders Erbe

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 3/2018

Spektrum der Wissenschaft – Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 3/2018: Mumien (REM-Mannheim)

Mumien: Die geheimnisvollen Boten längst vergangener Kulturen • Tutanchamun: Vaterschaftstest nach 3300 Jahren • Inka: Opfer für die Götter der Anden • Friedhöfe: Wenn Körper nicht zu Staub zerfallen

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 2/2018

Spektrum der Wissenschaft – Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 2/2018: Die Psychologie vergangener Kulturen

Heldenreise: Im Mittelalter stillten Ritterromane eine tiefe Sehnsucht • Hexen: Wer ist schuld, wenn die Ernte verdirbt? • Ägypten: Pharao Piye und der Mythos vom Sonnenauge

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!