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Astronomie und Malerei: Das Universum des Adam Elsheimer

Die vermutlich erste bildliche Darstellung des gestirnten Himmels, die mit Hilfe eines Fernrohrs entstand, hing fast vierhundert Jahre unerkannt in Gemäldegalerien.
»Flucht nach Ägypten«
Es waren holländische Brillenmacher, die kurz nach 1600 vermutlich durch Ausprobieren verschiedene Linsen so miteinander kombinierten und in einen Tubus einbauten, dass man entfernte Gegenstände vergrößert sah. Von diesen ersten Fernrohren ist leider keines erhalten. Nachrichten über die Erfindung des Fernrohrs und die Verbreitung der ersten Exemplare dieses für die Astronomie so bedeutenden Instruments sind spärlich. Galileo Galilei standen ab Mai oder Juni 1609 drei stark vergrößernde Fernrohre zur Verfügung, spätestens ab Oktober 1609 beobachtete er damit den Nachthimmel. Seine in »Sidereus Nuncius« im März 1610 veröffentlichten Mond- und Himmelsabbildungen waren bisher als die ersten des nächtlichen Himmels bekannt, die mit Hilfe eines Fernrohrs entstanden.

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Spektrum - Die Woche – 50/2021

Die Tornados, die unlängst in den USA wüteten, waren eine Ausnahmeerscheinung, sagt uns der Wirbelsturmexperte Thomas Sävert im Interview und verrät, ob solche Ereignisse auch in Deutschland auftreten könnten. Außerdem in dieser Woche: Eine Ernährung für die Welt und ein erfundener Kontinent.

Spektrum - Die Woche – 48/2021

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von eigentlich allen Fachleuten ausging, dass alle Welt getestet würde. Und jedermann ging, dass er sich testen ließe. Unglücklicherweise ist Schnelltest nicht gleich Schnelltest. Wir geben einen Überblick, welche Fabrikate am zuverlässigsten sind.

Spektrum der Wissenschaft – Highlights 3/2021: Die großen Rätsel des Universums

Extreme Phänomene, exotische Teilchen, ferne Welten - Dunkle Materie: Modifizierte Gravitation statt neuer Teilchen? • Schwarze Löcher: Die Saat der ersten Quasare • Hubble-Konstante: Streit um die Ausdehnung des Kosmos

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