Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten von Spektrum der Wissenschaft frei zugänglich.

Bakteriophagen: Der Feind meines Feindes ...

Manche Viren arbeiten im Dienst unseres Immunsystems: So genannte Phagen sind auf Bakterien spezialisiert und können damit Infektionen verhindern.
SchleimhautLaden...

Die meisten mehrzelligen Lebewesen besitzen mit Schleim überzogene innere oder äußere Oberflächen. Solche Schleimhäute bedecken manche Organe und kleiden Hohlräume wie Mund, Darm und Lunge aus. Sie ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Organismus und Umwelt, indem sie im Darm zum Beispiel Nährstoffe absorbieren und Verdauungsenzyme in ihn abgeben. Der zähflüssige Schleim, auch Mukus genannt, fängt Schmutz und Krankheitserreger ab und verringert Reibung zwischen benachbarten Flächen.

Doch wie jede warme und feuchte Umgebung ist der Mukus zugleich Lebensraum verschiedener Mikroorganismen. Die meisten dieser Mitbewohner sind harmlos oder sogar nützlich – jedenfalls solange sie sich nicht zu stark vermehren. Aber auch krankheitserregende Bakterien sind dort zu finden. Sie nutzen die Schleimhäute als Haupteintrittsstelle in ihren Wirt ...

August 2013

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft August 2013

Kennen Sie schon …

03/2019

Spektrum - Die Woche – 03/2019

In dieser Ausgabe widmen wir uns DDT, Antibiotika und Wölfen.

27/2018

Spektrum - Die Woche – 27/2018

In dieser Ausgabe widmen wir uns Multitasking, dem Periodensystem und der Nordsee.

2/2018 (Juni/Juli)

Spektrum Psychologie – 2/2018 (Juni/Juli)

Billionen von Kleinstlebewesen besiedeln unseren Darm. Dieses Mikrouniversum nehmen Forscher neuerdings unter die Lupe, um die Wurzeln von Autismus und Depressionen zu ergründen. Wie wirken sich die Mikroben im Bauch auf das Geschehen im Kopf aus?

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!