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Hirschhausens Hirnschmalz: London liegt am Mittelmeer

Die Folgen der Erderwärmung erscheinen oft abstrakt. Anschaulich werden sie etwa, wenn man sich die klimatischen Verwerfungen geografisch vor Augen führt.
Dr. Eckart von HirschhausenLaden...

    In Erdkunde …

  1. A) war ich anwesend.
  2. B) war ich abwesend.
  3. C) hab ich nie verstanden, warum der Osten rechts ist.
  4. D) kannte ich keine Grenzen.

Kürzlich fand in Karlsruhe ein Kongress über Klimakommunikation statt. Da hat mich eine Aussage nachhaltig beschäftigt: »Die Wissenschaft beweist, dass es nichts bringt, den Menschen mit Wissenschaft zu kommen.« Als dann ein Video des frühen Klimaschutz-Pioniers Hoimar von Ditfurth von 1978 auf meiner Facebook-Seite tausende Menschen erreichte, dachte ich: Wenn wir seit 40 Jahren wissen, auf welche Katastrophe wir zusteuern – warum lässt uns die Erderwärmung im Alltag eigentlich immer noch so kalt? Sind Eisbären, Bangladesch und die Stratosphäre einfach zu weit weg? Geht uns das Jahr 2050 nichts mehr an? Es sind gerade mal 31 Jahre bis dahin – und die hoffe ich ehrlich gesagt noch zu erleben. Die Jüngeren unter Ihnen wohl erst recht. Also sollte es uns interessieren, wo und wie wir dann leben …

1/2020

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 1/2020

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  • Quelle

Bastin, J.-F. et al.: Understanding climate change from a global analysis of city analogues. In: PLoS One 14, 2019