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Springers Einwürfe: Der Mensch ist besser als sein Ruf

Sogar eingefleischte Egoisten lassen sich zum Gemeinsinn verführen.
Seit der Ökologe Garrett Hardin 1968 in einem berühmten "Science"-Artikel die so genannte Allmende-Tragödie ("The Tragedy of the Commons") beschrieb, untersuchen Spieltheoretiker und Wirtschaftsforscher, wie sich Menschen verhalten, wenn sie vor die Wahl zwischen Eigensinn und Gemeinsinn gestellt werden. Hardin war zu dem pessimistischen Schluss gekommen, es gebe für das Allmende-Problem keine einfache "technische" Lösung: Der Mensch, von Natur aus Egoist, werde öffentliche Güter immer vernachlässigen – es sei denn, man ...
Oktober 2009

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Oktober 2009

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