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Klassizismus : Der Tod des Marat

Das berühmteste Gemälde der Fran­zösischen Revolution zeigt den er­mordeten Jean-Paul Marat, Wortführer des radikalen Flügels der Jakobiner.
Er hält den Bittbrief seiner Mörderin noch fest in der Hand, doch der rechte Arm hängt bereits leblos herab. Blut vermischt sich mit dem Badewasser. Die Mordwaffe, ein Küchenmesser, liegt auf dem Boden: So wird Jean-Paul Marat (1743-1793) am 13. Juli 1793 in seiner Pariser Wohnung gefunden …
02/09

Dieser Artikel ist enthalten in epoc 02/09

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