Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Aus der psychoanalytischen Praxis: Die anderen Umstände

Ein Auf und Ab der Gefühle ist bei Schwangeren ganz normal. Wenn ernste psychische Probleme auftauchen, sollte jedoch professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Denn die Mutter-Kind-Beziehung beginnt schon im Bauch.
Die Psychologie rund um Schwangerschaft und Geburt erlebt seit einigen Jahren einen Aufschwung: Zuerst nahmen Forscher das Schulkind ins Visier, dann das Kleinkind, den Säugling und jetzt sogar das Ungeborene! Gleichzeitig rückt aber auch die psychische Befindlichkeit der Schwangeren immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Aus gutem Grund: Der Seelenzustand der zukünftigen Mutter beeinflusst entscheidend, wie sich ihre Beziehung zum Kind entwickelt. Gleichzeitig stellt die Zeit der Schwangerschaft für viele Frauen eine äußerst kritische Phase dar: Sie müssen existenzielle Ängste sowie eine mit der Empfängnis verbundene Identitätskrise überwinden – psychologische Herausforderungen, die nicht immer leicht zu meistern sind ...

Kennen Sie schon …

Gehirn&Geist – Eltern werden, Eltern sein: Eltern werden, Eltern sein

Eltern werden, Eltern sein - Beziehung: Vom Paar zur Familie • Babys: Wie sich ihr Gehirn entwickelt • Geburt: Angst und Trauma überwinden

Spektrum - Die Woche – Die Generation »Pandemie«

Wie wirkt sich die Pandemie auf die Hirnentwicklung und das Verhalten von Babys aus? Dieser Frage gehen wir in der aktuellen Ausgabe von »Spektrum – Die Woche« nach. Außerdem erklärt die Kriminologin Britta Bannenberg im Interview, was Betroffenen nach der Amoktat in Heidelberg helfen könnte.

Gehirn&Geist – Cannabis - Droge mit Heilwirkung?

»Gehirn&Geist« behandelt das Thema Cannabis - Droge mit Heilwirkung? Außerdem im Heft: Innere Uhr - Was unser Zeitempfinden verzerrt, Typenlehre - Tückisches Schubladendenken, Schizophrenie, Cringe - Warum wir uns fremdschämen.

Schreiben Sie uns!

1 Beitrag anzeigen

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Zuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmende sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Zuschriften können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!

  • Infos
Literaturtipps

Brazelton, T. B., Cramer, B. G.: Die frühe Bindung. Die erste Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern (Konzepte der Humanwissenschaften). Stuttgart: Klett Cotta 1994.

Winnicott, D. W.: Von der ­Kinderheilkunde zur Psycho­analyse. Gießen: Psychosozial Verlag 2007.