Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Biologie: Die Evolutionstheorie als spannender Krimi

Richard Dawkins trägt für die ewigen Zweifler aktuelle Beweise für die zentrale These der Biologie nach.
die SchöpfungslügeLaden...
Bei dem Namen Richard Dawkins und dem Titel "Die Schöpfungslüge" erwartet man – wieder einmal – ein hitziges Pamphlet gegen Gott, Religion und Kirche. Weit gefehlt: Bereits im ersten Kapitel betont der britische Evolutionsbiologe und vielfache Buchautor, dass sich sein neues Werk keinesfalls gegen Religion und Glaube richte – zumal er ein solches bereits geschrieben habe ("Der Gotteswahn", Spektrum der Wissenschaft 11/2007, S. 118). Im Interesse der Sache hat er sich sogar zum Schulterschluss mit dem Klerus durchgerungen: Gemeinsam mit Richard Harries, dem Bischof von Oxford, verfasste er 2002 einen Brief an Premierminister Tony Blair, in dem beide für einen wissenschaftlich korrekten Schulunterricht zur Evolution eintreten. Bei diesem Thema gehe es nicht um Glaubensinhalte, sondern um wissenschaftliche Fakten. Und auf sie will sich der Autor diesmal beschränken...
Juni 2011

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Juni 2011

Kennen Sie schon …

Spezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2019

Spektrum der Wissenschaft – Spezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2019: Der Mensch

Ein einzigartiges Wesen - Kommunikation: Der Ursprung der Sprache • Steinzeit: Wie sich Homo sapiens durchsetzte • Aggression: Die Erfindung des Krieges

31/2019

Spektrum - Die Woche – 31/2019

In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Klimawandel, Hagelfliegern und dem bewussten Leben.

28/2019

Spektrum - Die Woche – 28/2019

In dieser Ausgabe widmen wir uns Alzheimer, einem alten Schädel und den Bienen.

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!