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Die Gen-Editing-Debatte in Deutschland

Die CRISPR/Cas-Methode ermöglicht DNA-Manipulationen von bislang unbekannter Präzision. Auch an Zellen menschlichen Ursprungs experimentieren Forscher damit bereits weltweit. Einer Veränderung menschlicher Keimbahnzellen stehen in Deutschland derzeit beachtliche juristische und ethische Hürden entgegen.

International liegt die Hemmschwelle wesentlich niedriger, zumal wenn es um Eingriffe in die Spermien-DNA geht. Die jüngsten Versuche, über das Gen-Editing an Spermien etwa einen bestimmten Typ männlicher Unfruchtbarkeit zu therapieren, könnten auch hier zu Lande der Keimbahntherapie eine Hintertür öffnen. Zu welchen Anpassungen wird der sich rasant entwickelnde biotechnologische Fortschritt in Deutschland führen? ...

April 2017

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft April 2017

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