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Essay: Die Mär vom Jungbrunnen

Namhafte amerikanische Wissenschaftler warnen vor den Angeboten der boomenden Anti-Aging-Industrie.


Menschen sehnen sich nach ewi-ger Jugend – so weit wir zurückblicken können – und schon immer fielen sie auf Scharlatane und Quacksalber herein, die Pillen und Säfte gegen das Alter feilboten. Schon immer gab es aber auch die ernstliche Suche nach Verjüngungsmitteln. Besonders Gold galt im Mittelalter als Elixier für ein langes Leben.

In letzter Zeit jedoch ufern die Angebote der so genannten Anti-Aging-Medizin bedenklich aus, und Jung und Alt greift massenhaft auf die höchst verlockenden Fitnessversprechungen zu. Eine inzwischen fast unübersehbare Palette angeblich wissenschaftlich gestützter Kuren und Mittel aller Art drängt auf den Markt, wobei das Internet gewinnstrebenden Anbietern den Kundenkontakt noch leichter macht.

Diese Entwicklung beobachten wir mit Sorge. Darum haben wir uns gemeinsam mit einer größeren Anzahl unserer Kollegen aus der Alternsforschung entschlossen, eine warnende Stellungnahme zu veröffentlichen. Die Menschen sollen wissen, dass sich bisher nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen keine einzige der heute vermarkteten Maßnahmen dafür eignet, das natürliche Altern zu verlangsamen, aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen. Manche der angepriesenen Methoden können sogar gefährlich werden. Viele Biologen, die intentiv über die Ursachen des Alterns forschen, hoffen zwar, tatsächlich einmal auf Mittel und Wege zu stoßen, die den Alterungsprozess hinauszögern. Dadurch würde die Gebrechlichkeit im Alter später einsetzen und eine gute Lebensqualität bliebe länger erhalten. Wer allerdings heute schon behauptet, er hätte dergleichen Produkte parat, der irrt entweder oder er lügt bewusst. In dem hier abgedruckten Essay stellen wir drei Autoren unsere eigene Sicht dar.

Der Begriff "Altern" wird nicht einheitlich gebraucht. Wir verstehen darun-ter, dass sich im Laufe der Jahre in den Bausteinen des Lebens zufällige Schäden anhäufen, insbesondere in der Erbsubstanz, den Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden. Das geschieht von Jugend an, doch irgendwann werden die Selbstreparaturmechanismen des Organismus mit den Defekten nicht mehr fertig. Nach und nach beeinträchtigt dies Funktionen von Zellen, Geweben, Organen und Organsystemen, was den Organismus ei-nerseits krankheitsanfälliger macht, zum anderen die typischen Altersabbau Erscheinungen und Leistungseinbußen hervorruft. Diese manifestieren sich unter anderem im Verlust von Muskel- und Knochenmasse, im Rückgang der Reaktionsschnelligkeit sowie des Seh- und Hörvermögens und in verminderter Hautelastizität.

Die Ursachen für die Defekte an den biologischen Molekülen sind vielfältig. Vertrackterweise haben offenbar auch die lebenserhaltenden Prozesse der Energiegewinnung daran Anteil. Bei der regulären Zellatmung entstehen in den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien, höchst aggressive Sauerstoffradikale. Größtenteils reparieren die Zellen die von diesen so genannten freien Radikalen angerichteten Schäden – nur eben nicht immer. Biologen vermuten, dass die Sauerstoffradikale das Erbgut der Mitochondrien und damit die Zellatmung allmählich irreparabel beeinträchtigen. Schließ-lich können die Zellen das reguläre Zusammenspiel von unzähligen Molekülen für wichtige Körperfunktionen nicht mehr aufrechterhalten. Die freien Radikale dürften außer den Mitochondrien auch andere Orte in den Zellen angreifen.

Altern und Alterskrankheiten sind zweierlei

Zwar bewirkt Altern, in diesem Sinne verstanden, dass der Mensch für manche Krankheiten anfälliger wird, etwa für bestimmte Herzleiden, Alzheimer, Schlaganfall oder Krebs. Diese Erkrankungen sind allerdings nur Begleiterscheinungen, die nicht mit dem Alternsprozess selbst gleichgesetzt werden dürfen. Denn sogar wenn man die typischen Alterskrankheiten – die heute in Industrienationen die führenden Todesursachen darstellen – eines Tages sollte unterbinden können, wäre damit der Vorgang des Alterns nicht verschwunden. An die Stelle der jetzigen Krankheiten betagter Menschen würden andere treten. Und mit Sicherheit würden, bedingt durch die Alterung, schließlich physiologische Funktionen, etwa der Kreislauf, zusammenbrechen. Die biologische Wahrheit ist, dass die Lebensmaschinerie, einmal angeworfen, unausweichlich selbst die Keime zu ihrer Vernichtung legt.

Daran ändert auch nichts, dass wir in den Industrieländern heute viel länger leben als jemals in der Menschheitsgeschichte. In früheren Jahrhunderten wurden die Menschen durchschnittlich nur etwa 25 Jahre alt. Heute dagegen beträgt die Lebenserwartung für Männer in den Industrienationen ungefähr 75, für Frauen 80 Jahre, und sie dürfte in Zukunft weiter steigen. Einen Großteil dessen verdanken wir der Eindämmung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten mit Impfungen, besserer Hygiene und Antibiotika.

Wir leben heute nicht etwa deswegen länger, weil wir anders altern, sondern weil wir anders leben. Obwohl der Vorgang unausweichlich geschieht, existiert für das Altern nicht etwa ein genetisches Programm. Die Mechanismen der Evolution würden eine Auslese spezieller Gene für einen physiologischen Abbau nach einem genauen zeitlichen Plan gar nicht zulassen. Es gibt auch keine Gene, welche die Lebensdauer bestimmen.

Denn Gene schaffen die Voraussetzungen für ihre Weitergabe an die nächste Generation, indem sie dafür sorgen, dass sich aus der befruchteten Eizelle ein Individuum heranbildet, welches sich fortpflanzt. Jede genetische Variante, die solches verhinderte, würde selbstverständlich ihren eigenen Untergang betreiben. Hingegen sind die Evolutionsmechanismen gewissermaßen blind für Genwirkungen nach der fruchtbaren

Lebenszeit, völlig gleichgültig, ob diese dem Organismus dann schaden oder nützen oder einfach belanglos sind. Darum können Gene oder Genvarianten, die sich nach Ende der reproduktiven Lebens-phase verheerend auf den Organismus auswirken, in der Bevölkerung durchaus häufig vertreten sein – allerdings nur, wenn sie in einem jüngeren Altersabschnitt eine wichtige Funktion erfüllen. Beispielsweise wirken manche an Krebs beteiligten Gene im jungen Organismus an Wachstums- und Entwicklungsprozessen mit.

Natürlich beeinflussen sehr viele Erbanlagen die Alterung, nur geschieht dies indirekt. Das Altern ist gewissermaßen eine Randerscheinung der Prozesse, die für Wachstum und Entwicklung, für den Erhalt von Gesundheit und Lebenskraft sorgen. Und weil kein genetisches Programm zum Altern und Sterben existiert, bietet der Alternsvorgang der Medizin keine klaren Angriffsflächen, um gegen ihn wie gegen eine Krankheit vorgehen zu können. Auch beispielsweise mit einem einzelnen genetischen Eingriff würde man bei einem so komplexen Organismus wie dem Menschen kaum einen Sieg gegen das Altern erringen. Zuviele Gene und biologische Vorgänge spielen dabei mit, die jeweils winzigste, oft nicht vorhersagbare Beiträge leisten.

Vorsicht vor falschen Propheten

Trotzdem glauben manche Wissenschaftler, dass es ihnen irgendwann gelingen könnte, die Alterung des Menschen zu verlangsamen. Im Erfolgsfall würden viele dadurch länger leben als unter heutigen Bedingungen. Einzelne könnten sogar den derzeitigen Altersrekord von 122 Jahren brechen. Doch dieses Ziel sollte in den Forschungen nicht Vorrang haben. Nicht das Leben an sich gilt es zu verlängern, sondern die Phase gesunden Lebens. Bei hinausgeschobener Alterung würden Gebrechlichkeit und Alterskrankheiten später einsetzen – die Menschen blieben tatsächlich länger jung.

Worauf basiert unsere Behauptung, für keine der zurzeit angepriesenen Behandlungen sei die gewünschte Wirkung wissenschaftlich belegt? Um festzustellen, ob eine Maßnahme einen biologischen Vorgang beeinflusst, muss man zunächst den Prozess selbst irgendwie messen können. Doch Altern, der Alterungsgrad, lässt sich mangels Indikator bisher nicht messen. Weder bei Tieren noch beim Menschen hat sich auch nur irgendetwas gefunden, das sich dafür als geeignet erwies, kein einzelner Ablauf und auch keine verzahnten Vorgänge. Ohne einen solchen Bezug sind Aussagen über Behandlungserfolge aber schlicht nicht möglich.

Dieses Manko mögen manche Leute durchaus erkennen, denen viel daran liegt, jung zu bleiben oder sich wieder frischer zu fühlen. Wenn sie aber meinen, sie könnten schließlich nichts verlieren, indem sie trotzdem das eine oder andere Anti-Aging-Verfahren ausprobieren, so sollten sie sich das lieber noch-mals überlegen. Was zum Beispiel die beliebten, vielerorts leicht erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel angeht, so fordert etwa die Nahrungs- und Arzneimittelbehörde der USA dafür nicht dieselben strengen Sicherheits- und Wirksamkeitsprüfungen wie für Arzneimittel. Die Produkte garantieren darum weder Reinheit noch Wirkstoffgehalt, die Dosierung folgt nicht bewährten Richtli-nien, und oft fehlen Hinweise auf Wechselwirkungen mit Medikamenten. In Deutschland sind zumindest die Kriterien etwa für die Einstufung als Nahrungsergänzungsmittel strenger.

Zu den beliebtesten Substanzen gegen Alterung gehören Antioxidanzien. Diese Verbindungen kommen auch natürlicherweise im Körper und in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor. Es wird vermutet, dass sie freie Radikale neutralisieren. Verfechter empfehlen zusätzliche Gaben von Antioxidanzien, weil diese, in genügender Menge verabreicht, die aggressiven Verbindungen wegfangen sollen und so angeblich die Alterung verlangsamen oder verhindern. Nur – würden sämtliche freie Radikale abgefischt, würden wir sterben. Sie sind für Zwischenschritte biochemischer Reaktionen unter anderem bei der Zellkommunikation und bei der Immunabwehr unverzichtbar. Zudem haben epidemiologische Studien zwar erwiesen, dass die als Antioxidanzien angepriesenen Vitamine E und C das Krebsrisiko senken können, sofern sie aus Nahrungsmitteln aufgenommen werden. Gleiches ergab sich für einige andere Krankheiten, so die Makula-Degeneration, eine im Alter häufige Abbau-Erscheinung der Netzhaut. Ob jedoch Vitaminpräparate Ähnliches leisten, ob sie das Altern hinauszögern und durch freie Radikale erzeugte Schäden begrenzen, ist bisher nicht nachgewiesen.

Viel gefragt ist auch der Hormonersatz, der ebenfalls auf durchaus plausiblen Überlegungen gründet. Im frühen 20. Jahrhundert versuchte man, zum Erhalt der Manneskraft Ziegen- oder Affenhoden zu übertragen oder Hodenextrakte zu verabreichen. Heute stehen dafür wie für andere Indikationen reine Hormone zur Verfügung. Im Prinzip mag eine Hormonsubstitution bei Älteren einsichtig erscheinen. Mit zunehmendem Alter nehmen gewöhnlich die Blutspiegel der meisten dieser Stoffe ab, etwa von Melatonin, Wachstumshormon, Testosteron und Dehydroepiandrosteron (DHEA). Nachweislich wirken sich zum Beispiel Gaben von Wachstumshormon auf kurze Sicht bei älteren Männern in verschiedener Hinsicht günstig aus, besonders auf die Muskelmasse und Hautelastizität.

Hormonersatz kann das Altern nicht aufhalten

Aber zugesetzte Hormone können auch bedenkliche Nebenwirkungen haben. Verabreicht man Mäusen Melatonin, steigert dies ihr Krebsrisiko. Bringt man sie dazu, besonders viel Wachstumshormon zu bilden, treten Nierenschäden und frühes Herz- und Lungenversagen auf. Die Nager sterben vorzeitig. Bei manchen Menschen, die als Erwachsene Wachstumshormon erhielten, wuchsen äußere Körperteile, ein Akromegalie genanntes Phänomen, oder sie litten an einem Karpaltunnelsyndrom, bei dem der Unterarmnerv im Handgelenk zu sehr eingezwängt wird. Der Östrogen-Ersatz nach den Wechseljahren kann das Befinden mancher Frauen durchaus verbessern. Dennoch ist auch diese Maßnahme nicht unumstritten, weil dadurch zum Beispiel das Risiko für Brustkrebs und Thrombosen steigt. Um bestimmte altersbedingte Störungen zu behandeln, kann ein Hormonersatz durchaus angebracht sein. Dafür, dass die Hormongaben das Altern hinauszögern, bestehen allerdings keine Anzeichen.

Wie steht es aber mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung? Die Gesundheitsorganisationen empfehlen beides dringlich. Doch verbirgt sich hierin ein natürlicher Jungbrunnen? Fest steht, dass Ausgleichssport und eine vernünftige Ernährung das Risiko für viele Krankheiten herabsetzen und insofern vielen Menschen zu einem längeren und gesünderen Leben verhelfen. Dennoch müssen wir unsere Leser enttäuschen: Es gibt keinen Nachweis, dass solches Verhalten die Alterung selbst aufschiebt.

Uns erscheint es widersinnig, dass gerade in dieser Zeit, in der die Alternsforschung bedeutende Fortschritte verzeichnet, der Markt für zweifelhafte Produkte gegen das Altwerden boomt. Forschern gelang es, Hefezellen, Fadenwürmer, Taufliegen und Mäuse genetisch so zu manipulieren, dass die Organismen länger lebten. Jedoch gilt als wichtiges Merkmal des Phänomens Altern, dass in einer Population das Sterberisiko abhängig von der Zeit nach der Pubertät exponentiell ansteigt. Hierauf hatten die genetischen Eingriffe aber keinen Einfluss, sodass nicht sicher ist, ob sie wirklich den Alterungsprozess veränderten. Weitere Studien an den betreffenden Genen könnten allerdings Hintergründe der Langlebigkeit aufzeigen und somit Möglichkeiten eröffnen, Gebrechlichkeit und Alterskrankheiten hinauszuschieben.

Eine wirkliche Verzögerung der Alterung könnte aus dem Forschungsansatz einer stark kalorienreduzierten Ernährung erwachsen. Seit Jahrzehnten erproben Wissenschaftler das Verfahren an Tieren. Bei allen getesteten Arten, bis hin zu Affen, sterben die Tiere im Durchschnitt später und bleiben auch länger gesund, wenn sie mindestens ein Drittel weniger Kalorien erhalten, als sie von allein fressen würden – vorausgesetzt, sie bekommen die notwendigen Nährstoffe für die Körperfunktionen. Man darf vermuten, dass eine solche Diät auch beim Menschen in ähnlicher Weise lebensverlängernd wirken würde. Nur wird kaum jemand seine Mahlzeiten so strikt einschränken wollen. Darum untersuchen Biologen jetzt die Stoffwechselmechanismen, auf denen der Effekt beruht. Diese möchten die Forscher imitieren, sodass Menschen von der Wirkung profitieren können, ohne hungern zu müssen.

Viele Wissenschaftler bewerten die derzeitige Entwicklung der Alternsforschung optimistisch. Nach ihrer Ansicht wird es eines Tages möglich sein, den Vorgang tatsächlich zu verlangsamen. Sie rechnen auch damit, Gewebe mit noch unspezialisierten Stammzellen instand zu setzen und zu verjüngen. Doch nicht alle Forscher teilen diese Zuversicht. Ihrer Auffassung nach wird sich der Alterungsprozess wegen seiner Komplexität allen Anti-Aging-Therapien auf immer widersetzen.

Nur eines steht fest: Weltweit wächst die Zahl alter Menschen, und viele Leute suchen sich an Produkten gegen das Altern zu bereichern. Als wir zusammen mit fast fünfzig Kollegen die Stellungnahme für die Website von "Scientific American" unterzeichneten, stellten wir im Interesse der Sache kleine Meinungsabweichungen hintenan. Nicht jeder von uns kann jeder Formulierung des Textes zustimmen, aber dies ist zweitrangig. Wir möchten die Öffentlichkeit wachrütteln. Jeder soll wissen, dass für die angeblichen Anti-Aging-Mittel und -Kuren die gewünschte Wirksamkeit wissenschaftlich nicht erwiesen ist. Dagegen können solche Produkte durchaus schaden. Es mag sein, dass die Alternsforschung einmal Behandlungen ermöglichen wird, die den unaufhaltsamen Verfall im Alter verlangsamen. Doch noch ist dieser Tag nicht in Sicht.

Aus: Spektrum der Wissenschaft 8 / 2002, Seite 68
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
8 / 2002

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 8 / 2002

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