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Amerika: Mysteriöse Fremdlinge

Eine uralte Bevölkerungsgruppe treibt in den Genen der amerikanischen Urbevölkerung ihr Unwesen: Kamen Verwandte der Papuaner an den Amazonas? Und wenn ja, wie?

Die Besiedlungsgeschichte Amerikas ist ein intensiv erforschtes Gebiet: Woher stammen die Urahnen der nord- und südamerikanischen Indianer? Wann kamen sie auf den Doppelkontinent? Und wie? Genetische Untersuchungen liefern auf diese Fragen immer genauere Antworten, trotzdem gibt es in der über 20 000 Jahre umfassenden Geschichte noch erstaunlich viele leere Seiten, zeigt nun der Blick auf zwei aktuelle Studien renommierter Forschergruppen.

Wie es scheint, könnte den Genetikern eine komplette Urpopulation durch die Lappen gegangen sein: Bei einer Hand voll indianischer Gruppen aus dem Amazonashochland gibt es Hinweise auf eine sehr ursprüngliche Verwandtschaft mit australasiatisch-melanesischen Gruppen – also von Menschen jenseits des Pazifiks. Uneins sind sich die Teams um den dänischen Genetiker Eske Willerslev und den US-amerikanischen Genetiker David Reich allerdings in der Interpretation dieser Hinweise ...

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 4/2018

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 4/2018

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