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Teilchenkosmologie: Duell der Felder

Die noch junge Disziplin der Teilchenkosmologie führt Elementarteilchenphysiker und Kosmologen zusammen. Die Physikergemeinde hatte allerdings lange gezögert, bis sie die Grenzlinien zwischen den Fächern aufhob.
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Sie ist eines der faszinierendsten Forschungsfelder der heutigen Physik: Indem die Teilchenkosmologie untersucht, wie winzige Bausteine der Materie Struktur und Schicksal des gesamten Kosmos beeinflussen, verbindet sie die Extreme. Im Fokus der Forscher liegen die Wechselwirkungen zwischen äußerst energiereichen Elementarteilchen in den ersten Augenblicken des Universums: Was haben sie bewirkt und wie können sie die kosmische Evolution über Milliarden von Jahren hinweg beeinflussen?

Eine halbe Milliarde Dollar sind in den vergangenen Jahren allein in den USA in diese Disziplin geflossen (zur Situation in Europa S. 34). Der Erfolg des Forschungszweigs ist umso überraschender, als es diesen vor dreißig Jahren noch gar nicht gab. Bis 1975 wurden Teilchenphysik und Kosmologie nämlich als völlig voneinander getrennte Fachgebiete behandelt. Kaum ein Wissenschaftler machte sich Gedanken darüber, ob sie voneinander profitieren könnten. Wie also begann die schnelle Karriere der neuen Disziplin?
Oktober 2007

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Oktober 2007

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