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Editorial: Medienrevolution und IQ

Neulich stieg ich auf ein neues Mobiltelefon um. Während ich abends die Bedienungsanleitung studierte, unternahm mein elfjähriger Sohn eine erste Ent­deckungsreise per Tasten und Display. Im Nu konnte er mich in alle wichtigen (und unwichtigen) Funktionen des Geräts einweisen. Die weitere Lektüre des Handbuchs hatte sich erübrigt.
Die Episode illustriert, was Wissenschaftler durch immer mehr Studien er­härten: Der Umgang mit den elektronischen Medien verändert unser Denken ...
April 2010

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist April 2010

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