Direkt zum Inhalt

Wasserfolter: "Eine schreckliche Tortur"

Bei der Vernehmung von Terrorverdächtigen setzt der amerikanische Geheimdienst routinemäßig auf den Erfolg der Wasserfolter – eine in den USA über hundertjährige Tradition.
Im Jahr 1902 machte in den USA eine verstörende Nachricht die Runde: Amerikanische Soldaten, so hieß es, würden auf den Philippinen Aufständische foltern und sie mit der so genannten "water cure" – Wasserkur – zum Reden bringen.

Seit jeher waren die Vereinigten Staaten für Freiheit und Menschenrechte eingetreten. Doch mit zunehmender militärischer Stärke verfolgten sie auch machtpolitische und wirtschaftliche Ziele. Und so führten die USA zwei große Kriege – einen auf Kuba und einen auf den Philippinen. Beide waren gegen Spanien gerichtet, dessen koloniale Vorherrschaft bröckelte. 1898 begannen sie den Spanisch-Amerikanischen Krieg, der unter anderem mit der Besetzung Kubas endete.

Kennen Sie schon …

Spektrum - Die Woche – 52/2021

Unknackbare Computerprogramme – davon träumen Informatiker. Nun sind sie diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Wie, erfahren Sie in dieser Ausgabe, in der wir auch berichten, wann Ihr Bluthochdruck zu hoch ist und was sich dagegen tun lässt.

Spektrum - Die Woche – 50/2021

Die Tornados, die unlängst in den USA wüteten, waren eine Ausnahmeerscheinung, sagt uns der Wirbelsturmexperte Thomas Sävert im Interview und verrät, ob solche Ereignisse auch in Deutschland auftreten könnten. Außerdem in dieser Woche: Eine Ernährung für die Welt und ein erfundener Kontinent.

Spektrum Kompakt – Die Geschichte der USA

Eine Zeitreise von den ersten dauerhaften britischen Siedlungen bis zu den Anfängen der Vereinigten Staaten als imperialistische Großmacht

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!