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Titelthema: "Erhebe deinen Geist!"

Am 17. Februar 1600 wurde Giordano Bruno am Campo de’ Fiori in Rom auf dem ­Scheiterhaufen verbrannt. Die Hinrichtung des Philosophen und Dichters ist exem­plarisch für den Kampf der katholischen Kirche gegen einen neuen Gegner – das wissenschaftliche Weltbild.
AKG Berlin
"Mit größerer Furcht verkündet ihr das Urteil, als ich es hinnehme!" Dass er in Kürze auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollte, schien Giordano Bruno nicht zu beirren. Fast krönte der Richterspruch seine sieben­jährige Gefangenschaft in den Kerkern der venezianischen und römischen In­quisition. Ob der Gelehrte aus dem süd­italienischen Städtchen Nola in dieser Zeit gefoltert wurde, ist nicht überliefert. Jedenfalls hat er keine seiner Thesen widerrufen, wie etwa wenige Jahre nach ihm Galileo Galilei. Dafür spricht nicht zuletzt seine ausdrückliche Verurteilung als "hartnäckiger Ketzer" …

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