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Erziehung zur Friedensfähigkeit

Stärkung der Affektkontrolle, der Skepsis gegenüber Freund-Feind-Schemata und der kommunikativen Kompetenz kann Menschen dazu bringen, auf die gewaltsame Durchsetzung ihrer Interessen zu verzichten.

In den siebziger und achtziger Jahren hatten die Supermächte in ihren Einflußsphären regionale Konflikte kaum aufkommen oder gar austragen lassen, denn jeder – das hatten die früheren Phasen des Kalten Krieges gelehrt – barg das Risiko, zur offenen Konfrontation von USA und Sowjetunion zu eskalieren. Nun, in der Krise des Wandels, da eine neue Weltordnung noch nicht zu erkennen, geschweige denn etabliert ist, entladen sich unterdrückte Spannungen insbesondere im ehemaligen Ostblock und im früheren Jugoslawien in ethnischen und nationalen Auseinandersetzungen mit offenbar unhemmbarer Brisanz.

In den westlichen Staaten hat sich vor allem das innergesellschaftliche Gewaltpotential erhöht. Im vereinigten Deutschland hat sich ein Gegensatz von Alt- und Neubürgern aufgebaut, wie er im Herbst 1989 nicht vorstellbar war; und Fremdenfeindlichkeit wird nicht nur ungeniert geäußert, sondern gegen Asylsuchende pogromhaft ausgeübt.

Die Friedenserziehung – genauer: die Erziehung zur Friedensfähigkeit – steht mithin vor neuen Aufgaben. Was kann sie leisten?

Einerseits ist vor großen Erwartungen zu warnen. Die Möglichkeiten pädagogischer Strategien sind begrenzt, weil die verschiedenen Formen von Gewalt mit großen, schwer steuerbaren sozialen Entwicklungen zusammenhängen.

Andererseits gibt es auch ermutigende Veränderungen. Zumindest in den westlichen Gesellschaften ist in den letzten beiden Jahrzehnten die Sensibilität dafür gewachsen, daß jedwede Form von Gewalt – die individuelle etwa gegen Kinder und Frauen, die kollektive gegen Minderheiten, die im großen organisierte zwischen Bürgerkriegs- und Kriegsparteien – in krassem Gegensatz zu den Grundauffassungen von Zivilisation und Humanität steht.

Zivilisierung der Affekte

Friedensfähigkeit bedeutet, auf die unbedingte Durchsetzung eigener Interessen verzichten zu können. Sigmund Freud (1856 bis 1939) hat in seinem Briefwechsel mit Albert Einstein (1879 bis 1955) die Frage möglicher Strategien gegen Gewalt und Krieg diskutiert. Da eine direkte Verhinderung aufgrund des Zustands der Welt aussichtslos sei, müsse man einen Umweg wählen, indem man die Prozesse stärke, die gegen Krieg und Gewalt wirken. In der Sprache der Psychoanalyse: Will man aggressives Verhalten dämpfen, muß man den Gegenspieler des Todestriebes – den Eros – stärken. Auf der gesellschaftlichen Ebene bedeutet dies : Alles, was die Kulturentwicklung fördert, arbeitet auch gegen den Krieg.

Dieser Gedanke ist in der Friedensforschung und -erziehung zum zentralen Motiv der Diskussion möglicher Friedensstrategien geworden. Dies geschah vor allem durch die – um Jahrzehnte verspätete – Rezeption des Werkes „Zum Prozeß der Zivilisation“, das der deutsche Soziologe Norbert Elias (1897 bis 1990) schon 1939 veröffentlicht hatte; es erschien, während er vor dem nationalsozialistischen Terror ins Exil flüchten mußte.

Den Prozeß der Zivilisation beschrieb Elias als eine Umformung des menschlichen Triebhaushalts. Im Laufe der persönlichen Entwicklung wird die Affektkontrolle der Menschen – also die Fähigkeit, in Konfliktsituationen nicht mit Gewalt zu reagieren – immer allseitiger, differenzierter und stabiler. Man lernt, starke Triebe nicht mehr unmittelbar auszuleben, sondern sie zu unterdrücken, aufzuschieben und zu sublimieren. Die Menschen werden zivilisierter – von Elias nicht wertend, sondern beschreibend gemeint – in dem Sinne, daß sie nicht unmittelbar und direkt ihren Gewaltimpulsen nachgeben. Diese Entwicklung wird weder gewollt noch geplant; sie vollzieht sich gleichsam naturwüchsig durch Einbindung in soziale Beziehungen und Funktionen.

Wenngleich so die Triebregulation stabiler und verläßlicher wird, bleibt sie dennoch prekär, vom Rückfall bedroht. Die Gewalt ist gleichsam nur im Keller der Kultur eingeschlossen, und es besteht immer die Gefahr, daß sie aus ihren Verliesen hervorbricht.

Somit ist die Bändigung und Modellierung der Affekte im Sinne der Friedensfähigkeit eine nicht endende Aufgabe. In unseren Erziehungs- und Bildungsinstitutionen wird dieser Affekterziehung, wie der Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich (1908 bis 1982) sie genannt hat, jedoch kaum Bedeutung beigemessen. Dabei wäre gerade dies ein zentraler Aspekt von Bildung, denn ein Mensch ist eigentlich nur dann gebildet, wenn er nicht nur Kenntnisse erworben hat, sondern – so Mitscherlich – „zugleich auch in seiner Triebhaftigkeit, seiner Affektivität ,kultiviert‘ ist“, wenn er „in affektiv erregenden Lebenslagen über eine einigermaßen beständige Selbstsicherheit im Umgang mit den eigenen Triebregungen verfügt“.

Die Fragen, die wir uns stellen müssen, lauten also : Wie verhalte ich mich, wenn ich erregt bin? Wie reagiere ich auf Kränkungen? Wie handele ich unter psychischem Stress?

Probleme der sozialen Kategorisierung

Die derzeit häufigsten Konflikte resultieren aus sozialen Kategorisierungen: Du bist Asylant – ich bin Deutscher; du bist Kroate – ich bin Serbe; du bist Muslim – ich bin Franzose; ich bin Hindu – du bist Muslim. Die Menschen auf beiden Seiten der solchermaßen gezogenen Grenzen haben aber in der Regel weniger unterschiedliche Eigenschaften, als diese Kategorisierung vorzugeben meint.

Kennzeichnend für eine solche Aufteilung in soziale Kategorien ist, daß nur ein Merkmal herausgenommen und verabsolutiert wird – meist die ethnische, nationale oder religiöse Zugehörigkeit. Die anderen Aspekte, in denen Gleichheit gegeben ist, werden ausgeblendet.

Tatsächlich ist jeder Mensch einer sozialen Gruppe den Mitgliedern anderer wie auch der eigenen in zahlreichen Aspekten – sei es Geschlecht, Familienstand oder Beruf, seien es die Interessen, die Lebensumstände oder andere Gegebenheiten – gleich oder ungleich. Er lebt also mit anderen Menschen in überlappenden Gleich- und Ungleichheiten von Eigenschaften und Zugehörigkeiten. Durch die Verabsolutierung eines Merkmals werden somit Grenzen aufgebaut, wodurch eine ausschließende soziale Identität entsteht.

Zwischen unterschiedlichen sozialen Gruppen bestehen reale oder vermutete Interessengegensätze oder Konkurrenz um die gleichen knappen Güter, etwa um Arbeitsplätze und billige Wohnungen. Die Kategorisierung ermöglicht es, für die eigenen Probleme jeweils die gesamte andere Gruppe haftbar zu machen, beispielsweise zu behaupten: Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze und die Wohnungen weg.

Der türkisch-amerikanische Sozial-psychologe Muzafer Sherif (1905 bis 1988) hat das Funktionieren dieses Mechanismus experimentell zeigen können: Er teilte amerikanische Jungen bei einem Zeltlager unter Mißachtung der vorher bestehenden Freundschaften in zwei Gruppen ein und brachte diese in ein Konkurrenzverhältnis. Alsbald entwickelte sich eine neue Gruppenidentität, die sich auch zunehmend in Feindschaft und Aggression gegen die jeweils „anderen“ äußerte.

Sicherlich werden solche Prozesse durch tatsächliche oder vermeintliche Interessengegensätze begünstigt. Daß aber allein schon eine soziale Kategorisierung Anlaß für Feindschaft sein kann, vermochte der Sozialpsychologe Henri Tajfel (1919 bis 1982) zu zeigen. Als deutscher Jude hatte er die Folgen einer solchen Ausgrenzung am eigenen Leib erfahren. Nach England ausgewandert, widmete er sich der wissenschaftlichen Erklärung der Mechanismen, die in Vorurteilen wie dem Antisemitismus wirksam werden. Seine sozialpsychologischen Arbeiten zählen zu den wichtigsten Beiträgen zur Erforschung von Haß und Feindschaft zwischen Gruppen, die allein nach einem Merkmal bestimmt werden.

Jeder Mensch bedarf einer positiven Identität, das heißt, er muß sich guter Eigenschaften versichern, sich selbst als wichtig und wertvoll ansehen, sich selbst annehmen können. Dies ist lebenswichtig; gelingt die Identitätsfindung nicht, gerät der Mensch in Selbstzweifel und Depressionen. Zu einem erheblichen Teil trägt zur persönlichen die soziale Identität bei, die Zugehörigkeit beispielsweise zu einer bestimmten religiösen, nationalen oder ethnischen Gruppe. Die daraus abgeleitete positive Selbsteinschätzung hat den Vorteil, daß zu ihrer Erlangung keine eigenen Leistungen erforderlich sind. Man ist einfach Weißer, Deutscher, Serbe, Kroate, Muslim oder Hindu.

Schon Arthur Schopenhauer (1788 bis 1860 ) schrieb (in den „Parerga und Paralipomena“) : „Die wohlfeilste Art des Stolzes... ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein: Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen.“ Die soziale Kategorisierung beruht auf zweifacher Einschränkung der Wirklichkeitswahrnehmung: die Abgrenzung der eigenen Gruppe von einer anderen darauf, daß beiden Stereotype zugeordnet werden, die Ausgrenzung auf einem vorurteilsgelenkten Vergleich, wodurch die eigene Gruppe idealisiert und die fremde durch Anheften negativer Merkmale diffamiert wird. Der letzte Schritt des Prozesses ist, daß man die Angehörigen der Fremdgruppe nicht mehr als Individuen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Merkmalen ansieht, sondern als Kollektivwesen: als der Jude, der Asylant, der Schwarze.

Gegenstrategien

Es gibt mehrere Möglichkeiten, der sozialen Kategorisierung und ihren Folgen gegenzusteuern. Eine ist, die Kontakte zwischen den Verfeindeten zu verstärken (Bild 1). Dadurch vermögen die Menschen auch Ähnlichkeiten wahrzunehmen; die Feindschaft wird verringert, Sympathie kann entstehen und die andere Gruppe fair beurteilt werden.

Freilich können die Vorurteile sich durch Kontakte auch verstärken. Im ehemaligen Jugoslawien beispielsweise lebten ethnisch und religiös verschiedene Menschen mehr als 40 Jahre friedlich zusammen; durch das Wiederaufleben alter und neuer Kategorisierungen entwickeln sie jetzt ein Höchstmaß an Aggressionen.

Es hat sich gezeigt, daß Kontakte dann erfolgreich Gruppengrenzen abbauen können, wenn kooperative Beziehungen entstehen und ein gemeinsames Ziel angestrebt wird. Appelle an in unserer Gesellschaft moralisch hochbewertete Normen wie Fairness, Gleichbehandlung und Hilfe für Schwache – insbesondere auch in Schule und Bildungsinstitutionen – stützen diese Öffnung.

Eine weitere Strategie könnte darin bestehen, die Bedeutsamkeit der Gliederung in Eigen- und Fremdgruppen durch gemeinsame, sozusagen überlappende Identitäten herabzusetzen. In Frankfurt am Main beispielsweise, wo sich trotz des höchsten Anteils an Ausländern in Deutschland (mehr als 25 Prozent) wenig Fremdenfeindlichkeit entwickelt hat, fühlen sich viele junge Ausländer der zweiten Generation jeweils als Italiener, Griechen oder Türken und zugleich – zusammen mit ihren deutschen Altersgenossen – als Bürger dieser Stadt. Schon die gemeinsame Zugehörigkeit zu einem Fußball-Club kann diese Wirkung der überlappenden Identitäten haben.

Hilfreich ist, die Angehörigen der anderen Gruppe als einzelne Individuen erkennbar zu machen. So wird die Macht der Stereotypisierung gebrochen.

Schließlich ist es wichtig, die Ausbildung einer positiven sozialen Identität zu unterstützen. Unsere modernen Gesellschaften sind kalt in dem Sinne, daß die meisten Menschen unter einem Mangel an Anerkennung leiden. Dabei muß allerdings das Ziel sein, eine positive Bewertung der eigenen Gruppe zu erreichen, ohne zugleich eine fremde abzuwerten.

Voraussetzung für alle vier genannten Strategien sind relativ stabile gesellschaftliche und wirtschaftliche Verhältnisse. Denn je mehr soziale Gruppen um ihre ökonomische Basis, ihren sozialen Status und ihre positive soziale Identität fürchten müssen (wobei irrelevant ist, ob die Ängste reale oder nur vermeintliche Ursachen haben), desto eher kommen die Prozesse der sozialen Kategorisierung in Gang. So ist die relativ unkomplizierte Integration der neun Millionen Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg wohl deshalb ohne größere soziale Konflikte gelungen, weil mit der Währungsreform eine Phase wirtschaftlichen Wachstums begann.

Kommunikative Konfliktlösung

Mit Erschrecken nehmen wir die Brutalität und Gefühllosigkeit wahr, mit der ein Teil der Jugendlichen Interessen durchsetzt und Aggressionen auslebt. Dies ist auch ein Reflex auf Sozialisationsbedingungen der industrialisierten Gesellschaft. Offenbar vermögen Familie und Schule nicht hinreichend zu vermitteln, wie es möglich ist, eigene Lebensbedürfnisse zu realisieren, ohne diejenigen anderer zu verletzen. Manche Jugendliche scheinen sich geradezu als Einzelkämpfer im Dschungel der Gesellschaft zu erleben (Bild 2). Diese Kindheits- und Jugenderfahrungen werden noch durch Darstellungen von Gewalt in den Medien verstärkt. So werden spezi-fische Formen gewaltsamer Konfliktlösung leicht erlernt und verfestigt.

Gewalt – so die Erfahrung – scheint eine rasche Lösung im Sinne des Stärkeren zu versprechen. Deshalb ist die Versuchung für den tatsächlich oder vermeintlich Stärkeren groß, sie auch anzuwenden. Der Affekt überspielt die eigentlich jedem zugängliche Einsicht, daß die Kosten sowohl für die Opfer als auch für die Täter sehr hoch sind.

Ein weiteres Motiv ist einfach die Unfähigkeit, Konfliktlösungsstrategien anzuwenden. Unsere Untersuchung zur Gewalt in der Familie hat gezeigt, daß Menschen oft dann gewalttätig werden, wenn sie nicht oder nicht mehr zu kommunizieren vermögen. Womöglich greifen Frauen deshalb signifikant weniger zum Mittel der körperlichen Gewalt, weil sie über eine höhere kommunikative Kompetenz verfügen.

Es ist deshalb eine zentrale Aufgabe der Friedenserziehung, kommunikative Konfliktlösungsmuster zu entwickeln und einzuüben. Karl-Otto Apel und Jürgen Habermas haben in ihrer kommunikativen Ethik gezeigt, daß im Diskurs – also im Sprechen über Probleme – bereits die Möglichkeit der Verständigung enthalten ist. Wenn wir mit einem anderen Menschen diskutieren, so setzen wir voraus, daß der andere unsere Argumente versteht und wir ihn überzeugen können (wie wir mit der Gesprächsbereitschaft auch selber der Möglichkeit zustimmen, unsererseits von seinen Argumenten überzeugt zu werden). Somit ist der Diskurs – verstanden als herrschaftsfreie Gesprächssituation, in der nur der quasi gewaltlose Zwang des besseren Arguments gelten soll – das ideale Modell einer gewaltfreien Konfliktlösung.

Auf der gesellschaftlichen Ebene ist das parlamentarische System ein bedeutender historischer Versuch, die gewaltfreie Konfliktlösung durch den Diskurs zu institutionalisieren. Daraus ergibt sich ein systematischer Zusammenhang zwischen Demokratie und Frieden.

Die Kommunikationsfähigkeit zu erhalten und weiter zu entwickeln wäre also ein Weg, alternative Konfliktlösungsmuster anstelle gewaltförmiger einzuüben. Dies gilt für alle Konfliktebenen, von der individuellen über die gesellschaftliche bis hin zum internationalen System. Daß dieser Weg gangbar ist, haben die westeuropäischen Staaten gezeigt, die in die erbittertsten Kriege verwickelt waren, aber heute ihre Konflikte – denn diese gibt es ja weiterhin – diskursiv regeln. Freilich hat der Prozeß Jahrhunderte gedauert, bevor Deutschland, Frankreich, England, Spanien und die anderen west- und nordeuropäischen Staaten fähig waren, ihre Dissensen nicht mehr mit Waffengewalt, sondern kooperativ auszutragen.

Die Zivilisierung kommt allem Anschein nach nur im Schneckengang voran. Aber haben wir Zeit?


Aus: Spektrum der Wissenschaft 6 / 1993, Seite 106
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
6 / 1993

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 6 / 1993

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