Blick in die Forschung - Kurzberichte: Exoplaneten: Anzahl anhand von Keplers Kandidaten
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Blick in die Forschung - Kurzberichte: Exoplaneten: Anzahl anhand von Keplers Kandidaten
Die Zahl nachgewiesener Exoplaneten liegt mittlerweile bei knapp 900, in den Messwerten des Satellitenobservatoriums Kepler wurden jedoch schon weitere 3216 Kandidaten ausgemacht. Wie verlässlich sind Aussagen zur Häufigkeit und zu Eigenschaften solcher fernen Welten, die nur anhand der Planetenkandidaten getroffen werden? Und wie funktioniert diese Methode?
Sterne und Weltraum – Sterne am Tempolimit: Was beschleunigt die galaktischen Raser?
Hyperschnellläufer sind Sterne, die mit Hunderten bis Tausenden Kilometern pro Sekunde durchs All rasen. Wir gehen der Frage nach, welche gewaltigen Prozesse solche Ausreißer beschleunigen und woher sie stammen. Darüber hinaus berichten wir über das ESA Weltraumteleskop CHEOPS, mit dem seit 2019 äußerst präzise Daten über bereits bekannte Exoplaneten gesammelt werden, die Grundlage für neue Entdeckungen sind. Die Mission hat sich als so erfolgreich erwiesen, dass sie möglicherweise bis 2029 weiterläuft. Unsere Autorin zieht eine Zwischenbilanz und zeigt, welche exotischen Welten CHEOPS bereits enthüllt hat. Im Beobachtungsteil richten wir den Blick auf die Sonnenfinsternis am 12. August 2026 über Europa. In Deutschland wird sie als tief stehende partielle Finsternis sichtbar sein. Unser Autor erklärt, was Sie als Beobachter wissen müssen: vom Verlauf des Totalitätsstreifens über die Standortwahl bis zur sicheren Beobachtung und fotografischen Dokumentation.
Spektrum - Die Woche – Ein seltsames Phänomen der Relativitätstheorie
Ein seltsames Phänomen der Relativitätstheorie ließ sich nun im Labor sichtbar machen: Der Terrell-Penrose-Effekt. Darum geht es im Titelbeitrag dieser Ausgabe der »Woche«. Plus: Das CHEOPS-Jubiläum, die messinische Salinitätskrise, wie Yoga das Gehirn verändert und mehr.
Spektrum Kompakt – Licht und Schatten
Die alltäglichen Schatten sind voller physikalischer Phänomene: Papier spiegelt seine Umgebung, Blasen können kreuzförmige Lichter projizieren und Kerzenflammen scheinen einen Schatten zu werfen. Schon Leonardo da Vinci beobachtete Licht und stellte optische Regeln auf, die bis heute gelten.
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