Die Analyse falscher Identifikationen mit Hilfe von Simulationsrechnungen zu den als Kepler Objects of Interest (KOI) bezeichneten Exoplaneten-Kandidaten ergab auf der Basis von immerhin 2222 KOIs für Umlaufdauern von maximal 85 Tagen folgendes Bild: Der Anteil von Sternen mit wenigstens einem Planeten liegt bei 52,26 % (q1 = 0,5226). Der Fehler dieser Abschätzung beträgt ±4,16 %. Für Exoplaneten von etwa Erdgröße (E) fanden die Forscher den Wert qE = 0,1655, für Supererden (SE), kleine (kN) und große Neptune (gN) sowie Riesenplaneten (R) ergaben sich die Werte qSE = 0,2031, qkN = 0,199, qgN = 0,0186, und qR = 0,0197.
Spektrum - Die Woche – Ein seltsames Phänomen der Relativitätstheorie
Ein seltsames Phänomen der Relativitätstheorie ließ sich nun im Labor sichtbar machen: Der Terrell-Penrose-Effekt. Darum geht es im Titelbeitrag dieser Ausgabe der »Woche«. Plus: Das CHEOPS-Jubiläum, die messinische Salinitätskrise, wie Yoga das Gehirn verändert und mehr.
Spektrum Kompakt – Licht und Schatten
Die alltäglichen Schatten sind voller physikalischer Phänomene: Papier spiegelt seine Umgebung, Blasen können kreuzförmige Lichter projizieren und Kerzenflammen scheinen einen Schatten zu werfen. Schon Leonardo da Vinci beobachtete Licht und stellte optische Regeln auf, die bis heute gelten.
Spektrum - Die Woche – Die Schattenseiten der Tradwives
Warum wird die Hausfrau von gestern zum Trend von heute? Wir blicken auf die Schattenseiten nostalgischer Rollenbilder und wie vermeintlich positive Eigenschaften alte Machtgefälle festigen. Außerdem in »Die Woche«: Kollektive Intelligenz bei Robotern, die Renaturierung der Donauauen und mehr.
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