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Künstliche Intelligenz: Gefahr von uns selbst?

Fürchten müssen wir uns nicht vor den Maschinen, sondern davor, dass wir zu denken aufhören, wie aus diesem Sammelband hervorgeht.

Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz schreitet in atemberaubendem Tempo voran. Computer spielen mittlerweile nicht nur Schach besser als der Mensch, sondern auch Go und Poker. Und es gibt Berei­che, in denen Homo sapiens praktisch keine Rolle mehr spielt. Zum Beispiel im Hochfrequenzhandel. Dort führen Algorithmen, so genannte Algo-Trader, in Mikrosekunden Transaktio­nen aus. Beim Fahrdienstleister Uber schicken nicht Menschen die Fahrer auf Routen und setzen die Preise, sondern Algorithmen.

Können Maschinen denken? Wenn ja, worüber denken sie nach? Können sie ein Bewusstsein entwickeln? Ist das Gehirn auch eine Denkmaschine? Werden Roboter Bürgerrechte einfordern? Welche Art von Regierung würden sie wählen? Was tun, wenn eine Maschine das Gesetz bricht? Das sind nur einige Fragen, die der Sammelband "Was sollen wir von künstlicher Intelligenz halten?" zu beantworten sucht ...

Dezember 2017

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Dezember 2017

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