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Sinne: Gehen verändert die Wahrnehmung

Wenn wir uns bewegen, verarbeitet unser Gehirn visuelle Eindrücke offenbar anders, als wenn wir stillstehen. Darauf deutet eine Untersuchung von Barbara Händel und Liyu Cao von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg hin. Die Wissenschaftler statteten 30 Versuchspersonen mit blickdichten Videobrillen aus und baten sie, frei im Raum umherzulaufen. Dabei präsentierten sie ihnen ein Streifenmuster, das sich mal mehr, mal weniger gut von seinem ebenfalls gestreiften Hintergrund abhob. Parallel dazu maßen sie mit Hilfe einer Elektroden­kappe die Gehirnströme der Teilnehmer …

2/2020

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 2/2020

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  • Quelle
PLoS Biology 10.1371/journal.pbio.3000511, 2019