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Archäologie: Gehirn aus Vulkanglas

Als 79 n. Chr. der Vesuv ausbrach, regnete es erst Asche, dann fielen Bimsbrocken vom Himmel, und schließlich fegten Ströme und Wolken aus Magma, Asche und glühend heißem Gas über die Römerstädte – und löschten alles Leben aus. Italienische Forscher haben nun Hinweise darauf gefunden, dass die vulkanischen Ströme so heiß waren, dass sie in Herculaneum, der Nachbarstadt von Pompeji, das Gehirn eines Mannes zu Glas gebacken haben …

März 2020

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft März 2020

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  • Quelle
New England Journal of Medicine, 10.1056/NEJMc1909867, 2020