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Geistesblitze

- Ob psychische Belastung Nagern aufs Gemüt schlägt, hängt von ihren Darmbakterien ab.
- Beobachten Kinder übergewichtige TV-Charaktere, essen sie mehr Süßes.
- Kooperation verleitet zu Unehrlichkeit.
- Ein Areal im Schläfenlappen reagiert bei Hunden verstärkt, wenn sie Menschen oder Artgenossen ins Gesicht blicken.
- Raue Schreie aktivieren Furchtzentren im Gehirn.
- Nach der Nachtruhe erinnern wir uns wieder an Dinge, die uns zuvor entfallen waren.
- Erotik macht manchen Produkten die Attraktivität streitig.
- Selbst ernannte Experten lassen sich eher aufs Glatteis führen.
- Hirnzellen zeigen an, wie schnell Nager unterwegs sind.
10/2015

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 10/2015

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