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Geschenk des Himmels

Vor über dreitausend Jahren wurde Eisen zum wichtigsten Metall der Menschheit – und blieb es bis heute. Schon in der Antike bedauerten manche, dass es seinen Aufstieg vor allem der kriegerischen Aufrüstung verdankte.
Kaum eine Errungenschaft längst verschwundener Kulturen erstaunt heute noch so wie die Entdeckung und Verarbeitung des Eisens. Auch wenn das Metall wie kein anderes unser tägliches Leben bestimmt, können sich die wenigsten von uns vorstellen, wie sich aus einem unscheinbaren Gesteinsbrocken ein Nagel herstellen lässt.

Dabei verstand man sich, als im 2. Jahrtausend v. Chr. die Eisenzeit begann, bereits auf die Metallverarbeitung. Schon seit 6000 Jahren hatten die Menschen Anatoliens seinerzeit Erfahrung in der Bearbeitung von Gold, Silber – und vor allem Kupfer. Allerdings waren diese Metalle weich, leicht zu schmieden und – am wichtigsten – kamen in der Natur in gediegener, also chemisch elementarer Form vor. Sie waren einfach zu erkennen und konnten leicht abgebaut und weiterverarbeitet werden.

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