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Gute Frage: Wie sehr beeinflussen die Gene, was uns schmeckt?

Der Biochemiker Wolfgang ­Meyerhof führt in die Welt der Geschmacksrezeptoren ein.
Frau genießt ihr EssenLaden...

Der menschliche Geschmackssinn erkennt Süßes, Salziges, Saures, Bitteres und das herzhaft-­fleischige Umami. Für jede dieser Grundgeschmacksrichtungen verfügen wir über eine spezielle Sorte sensorischer Zellen im Mund, mit eigenen Rezeptoren für die jeweiligen Geschmacksmoleküle. Gelangt also beispielsweise Zucker auf die Zunge, heftet sich dieser an die Rezeptoren der für Süßes zuständigen Zellen. Die dadurch ausgelöste Erregung wird über Nervenbahnen ans Gehirn geleitet, wo der Sinneseindruck »süß« entsteht …

10/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 10/2019

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  • Quellen

Hübner, S. et al.: Taste and nutrition. 3. Development of taste preferences and aversions. Ernährungs Umschau international 60, 2013

Myers, K. P., Sclafani, A.: Development of learned flavor preferences. Developmental Psychobiology 48, 2006

amamoto, T., Ueji, K.: Brain mechanisms of flavor learning. Frontiers in Systems Neuroscience 5, 2011