Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Psychiatrie: Gestörte Schaltkreise

In den letzten Jahren haben Neurowissenschaftler immer häufiger fehlerhafte Verbindungen im Gehirn als Ursache psychischer Störungen identifiziert. Dies weist den Weg zu besserer Früherkennung und Therapie.
Gestörte Schaltkreise
Bei einem neuen Patienten versuchen Ärzte normalerweise, zunächst die körperlichen Ursachen der Beschwerden auszumachen. Erst mit diesem Wissen können sie dann eine Erfolg versprechende Therapie ermitteln, die das Problem an der Wurzel packt. Bei psychischen Störungen hingegen ließen sich bis vor Kurzem keine biologischen Ursachen nachweisen. Folglich galten solche Erkrankungen als rein seelisch bedingt und wurden ausschließlich psychotherapeutisch behandelt.

Heute beginnen jedoch Neurowissenschaft und Genetik die rein psychologischen Vorgehensweisen des letzten Jahrhunderts zu verdrängen. Denn inzwischen sind von vielen psychischen Störungen die biologischen Ursachen bekannt...

Kennen Sie schon …

Spektrum - Die Woche – 51/2021

Ein Weihnachtskrimi am Himmel: Die Wetterlage zwischen den Jahren ist in diesem Jahr besonders schwer vorherzusagen. Warum, erfahren Sie in dieser Ausgabe, in der wir auch den ältesten Stoff in unserem Sonnensystem näher betrachten.

Spektrum Kompakt – Erfülltes Leben - Kleine Dinge, große Wirkung

Was hilft uns, auch in schwierigen Zeiten Sinn, Glück und Zufriedenheit zu finden? Es sind oft die kleinen Dinge, die uns Kraft geben.

Spektrum Psychologie – Signale aus dem Körperinneren

In dieser Ausgabe geht es um Signale, die wir aus dem Körperinneren empfangen, und was sie mit psychischen Erkrankungen zu tun haben. Daneben begleiten wir einen Selbstversuch mit Zauberpilzen und widmen uns der Frage, wie Yoga und Meditation eine neue Form von Narzissmus hervorbringen.

Lesermeinung

1 Beitrag anzeigen

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!