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GuG-Infografik: Wenn das Gehör versagt

Unser Ohr ist ein Meisterwerk der Mechanik: Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingung, das die Gehörknöchelchen anstößt, die ­wiederum Druckwellen in den flüssigkeitsgefüllten Gängen der Hörschnecke erzeugen. Sensorische Haarzellen wandeln hier die Signale in elektrische Impulse um. Diese gelangen schließlich über den Hörnerv und verschiedene Umschaltstationen wie den Colliculus inferior zur Hörrinde im Großhirn. Erst dort dringen sie als Töne ins Bewusstsein. Doch nicht immer läuft die Übertragung glatt - die verschiedenen Formen der Schwerhörigkeit im Überblick.
1-2/2014

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 1-2/2014

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