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Optogenetik: Halluzinationen per Knopfdruck

Mit Hilfe optogenetischer Methoden ist es Forschern gelungen, bei Mäusen gezielte Halluzinationen hervorzurufen. Dazu schleuste das Team um James H. Marshel von der Stanford University zunächst zwei Gene in die Nervenzellen des visuellen Kortex der Tiere ein: Das eine sorgte dafür, dass die Wissenschaftler die Neurone gezielt mit Hilfe von Licht aktivieren konnten, das andere codierte für ein fluoreszierendes Protein, das die Zellen jedes Mal aufleuchten ließ, wenn diese feuerten …

10/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 10/2019

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  • Quelle
Science 10.1126/science.aaw5202, 2019