Direkt zum Inhalt

Optogenetik: Halluzinationen per Knopfdruck

Mit Hilfe optogenetischer Methoden ist es Forschern gelungen, bei Mäusen gezielte Halluzinationen hervorzurufen. Dazu schleuste das Team um James H. Marshel von der Stanford University zunächst zwei Gene in die Nervenzellen des visuellen Kortex der Tiere ein: Das eine sorgte dafür, dass die Wissenschaftler die Neurone gezielt mit Hilfe von Licht aktivieren konnten, das andere codierte für ein fluoreszierendes Protein, das die Zellen jedes Mal aufleuchten ließ, wenn diese feuerten …

Schreiben Sie uns!

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Zuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmende sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Zuschriften können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!

  • Quelle
Science 10.1126/science.aaw5202, 2019