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Neurologie: Hirnplastizität dank springender Gene?

Eigentlich sollten alle 100 Milliarden Nervenzellen unseres Gehirns das gleiche Erbgut enthalten. Forscher um Fred Gage vom Salk Institute in La Jolla (Kalifornien) haben nun aber deutliche genetische Unterschiede zwischen ihnen gefunden. Verantwortlich dafür sind mobile DNASequenzen namens LINE-1 (long interspersed element 1), die Kopien von sich selbst in das Erbgut der Neurone einfügen. Solche Transposonen oder "springenden Gene" gibt es auch in anderen Körperzellen; sie werden dort aber an der Ausbreitung gehindert...
November 2009

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft November 2009

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