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Epoche im Bild: Imagepflege - Herrscher im Porträt

Das Doppelbildnis des Herzogs von Urbino und seiner Gattin erzählt selbstbewusst vom Aufstieg eines Söldnerführers in der Renaissance.
Wiedergeburt, französisch »Renaissance«, rühmten die Historiker Jules Michelet (1798–1874) und Jacob Burckhardt (1818–1897) Italiens glanzvolle Epoche des 15. Jahrhunderts. Kunst und Wissenschaft erblühten in reichen Stadtrepubliken und an Fürstenhöfen. Vor allem nach Florenz zog es Genies wie Sandro Boticelli, Raf­fael, Leonardo da Vinci oder Michelangelo. Dort erfreuten sie sich lukrativer Aufträge insbesondere von der wohlhabenden Familie Medici – und mehrten deren Ruhm. Denn die Kunst der Renaissance diente auch der Demonstration von Macht und Reichtum.
05/08

Dieser Artikel ist enthalten in epoc 05/08

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