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Rezension: Jeder hat Töne

Almut Gatz über "Hast Du Töne?" von Christoph Drösser
Spielen Sie ein Instrument? Singen Sie im Chor? Nein? Macht nichts, Sie können morgen damit anfangen! Dass das uneingeschränkt für uns alle gilt, unabhängig davon, ob wir uns bisher für ganz und gar unmusikalisch hielten, ist die zentrale Aussage des vorliegenden Buchs. Es will zum Dilettieren auf dem Instrument und mit der Stimme ermutigen und tritt die (vorwiegend hirnphysiologisch gestützte) Beweisführung an, dass (fast) jeder von uns die notwendigen Voraussetzungen dafür mitbringt – nicht anders als zum Sprechen auch.

Dementsprechend wendet sich der Autor vorrangig an bislang passive Musikkonsumenten, die zum aktiven Musizieren ermuntert und mit passenden Argumenten gerüstet werden sollen; Kenntnis der Notenschrift ist zur Lektüre nicht erforderlich. Aber auch für längst Überzeugte hält das Buch genug Neues und Interessantes bereit...
März 2010

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft März 2010

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