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Angemerkt!: Jenseits des Dualismus

In den Medien wird immer wieder hitzig um den freien Willen und die Hirnforschung gestritten. Doch die meisten Wissenschaftler verstehen die Aufregung kaum – für sie ist die Trennung von Körper und Geist längst passee.
Müssen wir unser Bild von uns selbst überdenken? Diese Frage ist durch die Erkenntnisse der Neurowissenschaften in den letzten 20 Jahren ins Rampenlicht des öffentlichen Interesses gerückt. Laut einiger Hirnforscher und Neurophilosophen sei der Mensch mit seiner Überzeugung, er besäße einen freien Willen, einer trügerischen Illusion erlegen. Unsere Entscheidungen träfen wir vielmehr nicht aus eigenem »freiem« Entschluss heraus, sondern sie seien durch Prozesse im Gehirn determiniert. Wenn dem so ist, scheint ein Menschenbild, das Körperliches und Geistiges strikt trennt, revisionsbedürftig. Doch wer glaubt heute eigentlich noch daran? ...
Dezember 2007

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Dezember 2007

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