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Das neo-Experiment: Kälter als Eis

Im Winter können Äste und Stromleitungen nach einem Regenguss plötzlich über und über mit Eis bedeckt sein. Doch wie erstarren Wasser tropfen so rasend schnell? Bei diesem Experiment könnt ihr das mit eigenen Augen verfolgen!
Blitzeis

Eisige Kälte, das Thermometer fällt unter null Grad: Das ist der Moment, in dem statt Regen auf einmal wundervoller Schnee vom Himmel fällt. Fußgänger und vor allem Autofahrer macht diese Witterung mitunter nervös, weil nun auch die Straßen glatt werden. Doch nicht nur bei Schnee, auch nach einem Regenschauer kann der Boden im Winter mit Eis bedeckt sein. Wie kommt das?
Wasser ist bei Zimmertemperatur flüssig. Bei einer bestimmten Temperatur kann es in den festen Zustand übergehen: Dann bildet es Eiskristalle und gefriert so zu Eis oder Schnee. Diese Temperatur, "Gefrierpunkt" genannt, liegt bei null Grad Celsius. Doch unter manchen Umständen bleibt Wasser auch weit unter null Grad flüssig: Eiskristalle entstehen nämlich nur, wenn sehr kaltes Wasser auf so genannte Kristallisationskeime trifft ...

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