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Die griechischen Götter: Kulte und Mythen

Die Kulte und Mythen der alten Griechen
Er betörte unschuldige Mädchen, reizte seine Gattin bis aufs Blut und verschlang eine seiner Geliebten, als sie seine Macht zu gefährden drohte. Nicht nur die Geschichten von Zeus, auch die Mythen von der verführerischen Aphrodite, dem finsteren Kriegsgott Ares und dem Rest der illustren olympischen Familie ziehen uns nach wie vor in ihren Bann (S. 28).

Die Erzählungen voller Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Hass, Macht und Manipulation bezeugen eine Religiosität, die unserem nüchternen, aufgeklärten Denken allzu »menschlich« und schicksalhaft erscheint. Gerade deshalb faszinieren sie uns so sehr. Im Unterschied zu anderen alten Glaubenslehren wie dem Hinduismus oder dem Judentum enthält die griechische Mythologie keine Offenbarun-gen oder spirituellen Lehren. Ihre Kulte basierten auch nicht auf festen Geboten oder heiligen Schriften. Dennoch spiegeln sie eine Zeit wider, in der die Welt der Göttlichen aufs Engste mit dem Leben der Sterblichen verknüpft war. Die Gestalt, die Homer und Hesiod (um 700 v. Chr.) den Legenden über den Blitze schleudernden Göttervater und die seinen gaben, prägte Reli­-gion, Staat und Gesellschaft der Hellenen nachhaltig (S. 24) ...

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