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Moderne Musik: Lieben Sie Boulez?

Wenn die zeitgenössische klassische Musik für uns etwas schräg klingt, dann vor allem deshalb, weil unser Gehirn nicht an sie gewöhnt ist. Doch wer weiß: Vielleicht werden wir eines Tages Stockhausen genauso genießen können wie heute Bach oder Haydn!
Was halten Sie von Mozart? »Ganz nett« – das werden wohl selbst diejenigen von uns antworten, die eigentlich überhaupt kein Faible für Sinfonien oder Opern haben. Schlimmstenfalls gelten die Kompositionen von Wolfgang Amadé als langweilig, niemals jedoch als hässlich, unverständlich oder gar abstoßend. Ähnlich geht es uns mit Vivaldi oder Mendelssohn. Doch Schönberg? Boulez? Stockhausen? Brrr! So reagieren auch heute noch viele Klassikfreunde – und das, obwohl die ersten Schritte auf dem Gebiet der »Neuen Musik« bereits vor rund hundert Jahren getan wurden ...
Januar/Februar 2007

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Januar/Februar 2007

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Nebenstehend finden Sie Links für Hörbeispiele der im Text erwähnten Musik.


Literaturtipps:

Dibelius, U.: Moderne Musik nach 1945. München: Piper 1998.

Dienes, Z., Longuet-Hoggins, C.: Can ­Musical Transformations Be Implicitly Learned? In: Cognitive Science 28, 2004, S. 531-558.

Mosch, U.: Musikalisches Hören serieller Musik. Saarbrücken: Pfau 2004.