Direkt zum Inhalt

Leser fragen - Experten antworten: LISA: Interferometrie mit »atmenden« Gravitationswellendetektoren

Beim Lesen des Artikels über LISA in SuW vom April 2019, S. 26, kam mir eine Frage: Im Gegensatz zu erd­gebundenen Gravitations­wellendetektoren können die freifliegenden Interferometer von LISA die Länge ihrer Interferometerarme, also die Abstände der drei Raumsonden zueinander ja nicht auf Nanometer genau konstant halten, das heißt die Interferometer werden pro Sekunde wohl Millionen von Interferenzmaxima durchlaufen sehen. Wie kann man da die gesuchten überlagerten Verschiebungen im Sub-Nanometer-­Bereich herausrechnen?
Thomas Scharnagl, Tiefenbach

Gravitationswellen bewirken entlang der etwa 2,5 Millionen Kilometer langen Interferometerarme von LISA Abstands­änderungen im Bereich von Pikometern …

September 2019

Dieser Artikel ist enthalten in Sterne und Weltraum September 2019

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!