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Plattentektonik: Magmablase beschleunigte Indien und bremste Afrika

Vor rund 150 Millionen Jahren brach der Superkontinent Gondwana auseinander, und Indien begann nach Norden Richtung Asien zu driften. Auf diesem Weg beschleunigte sich die Platte vor etwa 70 Millionen Jahren ziemlich rasant, während sich gleichzeitig enorme Mengen Lava auf das heutige Hochland von Dekkan ergossen. Beides hängt wohl eng miteinander zusammen, stellten nun Steve Cande von der Scripps Institution of Oceanography an der University of California in San Diego und seine Kollegen fest. Denn der Subkontinent bewegte sich damals über einen neu entstandenen so genannten Mantel-Plume (Manteldiapir) im Indischen Ozean hinweg. Dabei handelt es sich um eine Blase aus heißem und geschmolzenem Gestein, die in abgeschwächter Form auch heute noch aktiv ist...
September 2011

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft September 2011

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