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Paläontologie: Massengrab an der Kreide-Paläogen-Grenze

Eine mehr als ein Meter dicke Sedimentschicht im US-Bundesstaat North Dakota, die aus der Übergangszeit zwischen Kreide und Paläogen stammt, deuten Forscher als Zeuge des katastrophalen Meteoriteneinschlags, der letztlich wohl das Aussterben der Dinosaurier verursachte. Die Paläontologen um Robert DePalma von der University of Kansas stießen in der Fundstätte Tanis der Hell-Creek-Formation auf eine chaotische Ansammlung von Süßwasserfisch-, Ammoniten-, Insekten- und Pflanzenfossilien. Zusätzlich fanden sich dort erhöhte Konzentrationen des chemischen Elements Iridium sowie zahlreiche Tektiten (zu Glas geschmolzene Gesteinskügelchen) …

Juni 2019

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Juni 2019

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  • Quelle
PNAS 10.1073/pnas.1817407116, 2019