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Paläontologie: Massengrab an der Kreide-Paläogen-Grenze

Eine mehr als ein Meter dicke Sedimentschicht im US-Bundesstaat North Dakota, die aus der Übergangszeit zwischen Kreide und Paläogen stammt, deuten Forscher als Zeuge des katastrophalen Meteoriteneinschlags, der letztlich wohl das Aussterben der Dinosaurier verursachte. Die Paläontologen um Robert DePalma von der University of Kansas stießen in der Fundstätte Tanis der Hell-Creek-Formation auf eine chaotische Ansammlung von Süßwasserfisch-, Ammoniten-, Insekten- und Pflanzenfossilien. Zusätzlich fanden sich dort erhöhte Konzentrationen des chemischen Elements Iridium sowie zahlreiche Tektiten (zu Glas geschmolzene Gesteinskügelchen) …

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Spektrum - Die Woche – Klimaschutz: Zahlen, die Hoffnung machen

Auf der UN-Klimakonferenz wird gerade die Zukunft der Erde verhandelt. Wir zeigen, welche Zahlen ein wenig Grund zur Hoffnung geben. Außerdem blicken wir zu diesem Anlass in die Vergangenheit der Erde: An Eisbohrkernen und Pflanzenfossilien lässt sich einiges über die Zukunft des Klimas ablesen.

Spektrum - Die Woche – Was SARS-CoV-2 im Gehirn anrichtet

Immer wieder schlägt Covid-19 auch auf das eigentlich gut geschützte Gehirn und Nervensystem. Wie überwindet das Virus die Barriere? Darum geht es im Titelthema dieser Ausgabe. Außerdem: Warum man sich mit gutem Grund irren darf.

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  • Quelle
PNAS 10.1073/pnas.1817407116, 2019