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Rohstoffe: Meeresgrund steckt voller Seltener Erden

Der weltweite Bedarf der Hightechindustrie an so genannten Seltenerdmetallen, etwa Lanthan oder Neodym, wird momentan zu 97 Prozent durch China gedeckt – ein teures Quasimonopol. Japanische Forscher um Yasuhiro Kato von der Universität Tokio sind nun allerdings auf eine sehr ergiebige Ersatzquelle gestoßen: Tiefseesedimente enthalten bisweilen so hohe Konzentrationen der begehrten Metalle, dass bereits der Abbau auf fünf Quadratkilometer Fläche den derzeitigen Jahresbedarf der Menschheit deckt...
September 2011

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft September 2011

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