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Gravitationsphysik

Mit Pulsaren auf der Jagd nach Gravitationswellen

Planeten mit Pulsaren wiegen
Der Raum ist die unverrückbare Bühne, auf der das Weltgeschehen spielt, und die Zeit fließt absolut gleichmäßig dahin – so stellte sich zumindest Isaac Newton die Welt vor. Doch mit Albert Einsteins Relativitätstheorie haben wir uns von dieser statischen Sichtweise verabschiedet. Heute wissen wir, dass sich der Raum stauchen und dehnen lässt und auch die Zeit mal schneller und mal langsamer vergeht. Diese Erkenntnis eröffnet uns nun ein neues Fenster zum Universum.



Astronomen hoffen, dass sie die energiereichsten Ereignisse im Kosmos bald studieren können, indem sie Gravitationswellen untersuchen: wellenförmige Verzerrungen der Raumzeit, die von beschleunigten Massen herrühren und sich mit Lichtgeschwindigkeit durchs All bewegen…
Juli 2011

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Juli 2011

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