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Astronomie und Praxis: Wunder des Weltalls: Mondfinsternis am 21. Januar

Die totale Mondfinsternis konnte in weiten Teilen Europas am frühen Morgen beobachtet werden.
Collage des Finsternisverlaufs

Vielerorts herrschte Wetterglück, und so ließ sich die totale Mondfinsternis in weiten Teilen Europas am frühen Morgen beobachten. Um 5:41 Uhr MEZ war der Mond vollständig in den Kernschatten der Erde eingetaucht. Zu diesem Zeitpunkt war es noch richtig dunkel, und das orangefarbene Leuchten wurde auf zahllosen Fotografien dokumentiert. Von vielen Zeitgenossen unbeachtet blieb das Schauspiel auf der entgegengesetzten Seite des Horizonts: Kurz nach der Venus hatte sich auch Jupiter über den Horizont geschoben und beide Planeten strahlten um die Wette.

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